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Tess

Tess: Roman Polanski macht Nastassja Kinski zur Mörderin.

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Filmhandlung und Hintergrund

Roman Polanski macht Nastassja Kinski zur Mörderin.

Südengland, 19. Jahrhundert. Der verarmte Jack Durbeyfield schickt Tochter Tess zu den reichen d’Urbervilles. Sie erhält eine Anstellung. Nach einem Tanzabend wird sie vom Stutzer Alec vergewaltigt und seine Geliebte. Tess erwartet ein Kind, flieht. Das Kind stirbt bei der Geburt. Tess wird Magd, heiratet den Pfarrersohn Angel, der nach Übersee geht, als er von ihrer Vergangenheit erfährt. Tess wird Tagelöhnerin, trifft Alec wieder. Angel kehrt zurück, findet Tess und Alec in einer Pension. Tess ermordet Alec, flieht mit Angel und wird in Stonehenge verhaftet.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Tess: Roman Polanski macht Nastassja Kinski zur Mörderin.

    Roman Polanski verfilmte den Roman „Tess of the d’Urbervilles“ (1891) von Thomas Hardy als „Geschichte der Unschuld in einer Welt, in der menschliches Verhalten durch Klassenschranken und moralisches Vorurteil geprägt wird“. Die Einfachheit der episch getragenen Erzählung, die Tess‘ Lebensweg durch die Jahreszeiten verfolgt, und Detailtreue machen das Werk zum ästhetischen Genuss. Kameramann Geoffrey Unsworth starb während der Dreharbeiten, erhielt 1979 posthum den Oscar (ex aequo mit Ghislain Cloquet).
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