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Fakten und Hintergründe zum Film "Teenage Angst"

Kino.de Redaktion |

Teenage Angst Poster

Mehr zum Film? Wir haben die wichtigsten Hintergründe und Fakten für Dich gesammelt: detaillierte Inhaltsangaben, Wissenswertes über die Entstehung des Films, ausführliche Produktionsnotizen. Klick rein!

Interview mit dem Regisseur

Wie kam der Titel TEENAGE ANGST zustande?

Wir haben lange nach einem passenden Titel für den Film gesucht. In den 90iger Jahren kam in den USA der Begriff des „teenage angst“ auf, eine Bezeichnung für den Weltschmerz der Jugend, die Sehnsüchte und Ängste dieser Generation vor dem Jahrtausendwechsel. Nicht nur Kurt Cobain hat „teenage angst“ besungen. Im Film „Teenage Angst“ sind die Helden auch auf einer Suche nach sich selbst, es geht um Sehnsüchte und Abhängigkeiten der Figuren untereinander. Deshalb ist „Teenage Angst“ sowohl eine passender, als auch spanndender Titel für den Film.

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Wie bist Du auf die Idee zu dem Film gekommen?

Am Anfang stand die wiederholte Lektüre von Musils „Verwirrungenen des Zöglings Törless“. Was dort in dem Buch beschrieben wird, ist sehr aktuell, sowohl das Thema „Gewalt ohne Motiv“ unter Jugendlichen, als auch die Elitediskussion, die im letzten Jahr die Feuilletons beherrschte. Wir haben uns gefragt, wie würde die Geschichte, wie würden die Figuren heute aussehen? Die Geschichte ist eine sehr spannende kammerspielartige Gruppenkonstellation von Jugendlichen. Da entwickelt sich ein Gewaltausbruch, der sich gegen einen in der Gruppe richtet. Wie geht jeder einzelne damit um? Warum geschieht so etwas immer wieder?

Die Besetzung von TEENAGE ANGST ist hochkarätig und die Darsteller passen sehr gut zu ihren Figuren. Wie hast Du die Schauspieler gefunden?

Ich habe sowohl mit Nina Haun, als auch Juliane Weininger, die an der Filmakademie für das Casting zuständig ist, mehrere Vorschläge für die einzelnen Rollen erarbeitet. Wichtig war zunächst natürlich eine funktionierende und dynamische Konstellation für die vier Jungen im Film zu finden. Die vorgeschlagenen jungen Schauspieler haben wir dann zu einem Casting eingeladen und zwei Tage verschiedene Szenen und Improvisationen gearbeitet. Da hat man sehr schnell gesehen, welcher Schauspieler auf welche Rolle passt und wie sie untereinander in verschiedenen Zusammensetzungen agieren. Dann haben wir uns für Franz, Niklas, Janusz und Michael entschieden. Stephanie Schönfeld, für die Rolle der Vaneska, kenne ich schon von meinem letzten Film „Es geht und gut“ und Michael Schweighöfer erschien ebenfalls nach langem Suchen die Idealbesetzung für den Mentor zu sein.

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