Filmhandlung und Hintergrund

Kripo-Mann Ehrlicher von der Mordkommission Dresden trifft in einem Verdächtigen auf einen Seelenverwandten.

Der Reporter Winter, den der Dresdener Kripo-Kommissar Ehrlicher persönlich kennt, soll einen Raubmord begangen haben. Mit seinem Kollegen Kain ermittelt Ehrlicher in dem Fall. Erste Hinweise erhalten sie von Winters Freundin Eva, der zufolge er gerade dabei war, ein gesetzwidriges Waffengeschäft aufzudecken. Das Mordopfer aber soll ihm dabei geholfen haben. Ins Visier Ehrlichers, dem der abgehalfterte Mann von der Presse nun zunehmend sympathischer wird, gerät bald Evas Vater.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Tatort: Wer nicht schweigt, muß sterben: Kripo-Mann Ehrlicher von der Mordkommission Dresden trifft in einem Verdächtigen auf einen Seelenverwandten.

    Regisseur Hans Werner inszenierte mit der MDR-Folge der deutschen TV-Reihe „Tatort“ 1996 nicht seinen ersten Fall um die Dresdener Kommissare Ehrlicher und Kain. Das zugehörige Skript, das vom Thema des Waffenhandels immer wieder auf die persönliche Ebene der handelnden Figuren schwenkt, steuerte Klaus Richter bei. In den Rollen der zwei Ermittler sind wie üblich Peter Sodann und Bernd Michael Lade zu sehen. Außerdem spielen in der Episode unter anderem Michael Gwisdek sowie Thomas Bestvater mit.

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