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Tatort: Tote brauchen keine Wohnung

Filmhandlung und Hintergrund

"Tatort" aus den siebziger Jahren mit Gustl Bayrhammer als Kriminaloberinspektor Veigl und Dackel Oswald.

Nach seiner Entlassung aus der Jugendstrafanstalt Hamburg hat Josef Bacher Schwierigkeiten, sich wieder an das Leben in Freiheit zu gewöhnen. In München beginnt er, für einen Immobilienbesitzer zu arbeiten, der bewohnte Häuser räumen lässt, um Platz für Investitionen zu schaffen. Als dabei eine alte Frau ermordet wird, gerät Bacher unter Verdacht, wird jedoch selbst kurz darauf tot aufgefunden. Kriminaloberinspektor Veigl nimmt die Ermittlungen auf.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Tatort: Tote brauchen keine Wohnung: "Tatort" aus den siebziger Jahren mit Gustl Bayrhammer als Kriminaloberinspektor Veigl und Dackel Oswald.

    Dritter von insgesamt 15 „Tatort“-Fällen, in denen Gustl Bayrhammer als erster bayrischer Kommissar das Verbrechen in die Schranken verwies. Zur Attraktivität seiner Auftritte trug der schwarze Kurzhaardackel Oswald bei, den er hier noch heimlich in einer Tasche ins Präsidium schmuggeln kann. Unterstützt wird Bayrhammer durch Helmut Fischer als Oberwachtmeister Lenz, in weiteren Nebenrollen sind bayrische Volksschauspieler wie Maria Singer, Veronika Fitz und Walter Sedlmayr zu sehen. Inszeniert wurde die Folge von Regie-Veteran Wolfgang Staudte („Die Mörder sind unter uns“).
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