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Tatort: Täter und Opfer

  

Filmhandlung und Hintergrund

Kommissarin Wiegand hegt einen Mordverdacht gegen ein Vergewaltigungsopfer.

Als Kripo-Kommissarin Wiegand zu Ute Bernett nach Hause gerufen wird, findet sie eine psychisch angegriffene Frau vor. Ute leugnet jedoch, dass Blutspuren in ihrer Wohnung von ihr angetaner Gewalt stammen. Tags darauf wird Unternehmer Ruperti Opfer eines Verkehrsunglücks, an dem eine weitere Person beteiligt ist, die aber unmittelbar verschwindet. Wie Wiegand feststellt, hatte der Tote vor einiger Zeit Ute vergewaltigt. Sie gerät nun in Verdacht, etwas mit dem Ableben Rupertis zu tun zu haben.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Tatort: Täter und Opfer: Kommissarin Wiegand hegt einen Mordverdacht gegen ein Vergewaltigungsopfer.

    Ilse Hofmann (TV-Serie „Schulz & Schulz“) inszenierte die SWF-Folge der deutschen TV-Reihe „Tatort“ um die Kommissarin Hanne Wiegand von 1984. Das anspruchsvolle Drehbuch verfasste Autor Peter Hemmer. Die in diesem Fall aus einem inneren Zwiespalt heraus ermittelnde Protagonistin wird von Karin Anselm dargestellt. In weiteren Rollen der Episode, deren Erstausstrahlung über 15 Millionen Zuschauer einschalteten, sind unter anderen Maja Maranow sowie Christiane Lemm zu sehen.

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