Tatort: Reise ins Nichts

Filmhandlung und Hintergrund

Kripo-Mann Palu aus Saarbrücken untersucht den Mord an zwei Flüchtlingen aus Afghanistan.

Zwei in Saarbrücken entdeckte ausländische Mordopfer entpuppen sich als illegale afghanische Einwanderer, als ihre Mitflüchtlinge an der französischen Grenze aufgegriffen werden. Zu ihnen zählt auch die junge Khandi, die die Aufmerksamkeit des in der Sache ermittelnden Kommissars Palu auf die Spedition von Erwin Hallmeier lenkt. In ihm meint Palu den Organisator der gesetzwidrigen Aktion vor sich zu haben. Während bald ein Fahrer der Spedition vermisst wird, benötigt Khandi dringend Zeugenschutz.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Tatort: Reise ins Nichts: Kripo-Mann Palu aus Saarbrücken untersucht den Mord an zwei Flüchtlingen aus Afghanistan.

    Der Regisseur Hartmut Griesmayr inszenierte hier zum wiederholten Mal eine SR-Folge der deutschen TV-Reihe „Tatort“ um den Saarbrücker Kommissar Max Palu. Am gelungenen Drehbuch zur Episode von 2002 schrieb er selbst mit, gemeinsam mit Ute Geber und Peter Zingler. In der Rolle des Protagonisten ist wie üblich Jochen Senf zu sehen, ihm zur Seite steht Gregor Weber. Außerdem spielen in dem Fall, dessen Erstsendung an die sieben Millionen Zuschauer sahen, unter anderem Dietrich Mattausch sowie Vespa Vasic mit.

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