Filmhandlung und Hintergrund

Ein unbekannter Heckenschütze erschießt zwei Kölner Skinheads, Ballauf und Schenk müssen den Verfassungsschutz um Zusammenarbeit bitten.

Offenbar miteinander in Verbindung stehende Morde lassen Max Ballauf und Freddy Schenk von der Kölner Kripo nicht zur Ruhe kommen. Bei den Opfern handelt es sich um Skinheads, und nichts Brauchbares findet sich, was auf den Täter hinweisen würde. Ein Kontakt zu einem V-Mann, der für den Verfassungsschutz arbeitet, kommt zustande und Max und Freddy werden auf etwas aufmerksam: Die Ermordeten waren zusammen in eine Aktion gegen eine türkische Gaststätte verwickelt.

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Kritikerrezensionen

  • Tatort: Odins Rache: Ein unbekannter Heckenschütze erschießt zwei Kölner Skinheads, Ballauf und Schenk müssen den Verfassungsschutz um Zusammenarbeit bitten.

    Regisseur Hannes Stöhr („Berlin is in Germany“) inszenierte die WDR-Folge der deutschen TV-Reihe „Tatort“ ums beliebte Kölner Kripo-Duo Ballauf und Schenk von 2004. Er betätigte sich hier ebenfalls als Skriptautor. Die Hauptrollen besetzen wie immer Klaus J. Behrendt und Dietmar Bär, die diesmal vor der zwiespältigen Aufgabe stehen, gewalttätige Neo-Nazis vor dem Tod zu bewahren. Eine weitere Rolle dieser Folge, die bei ihrer Erstsendung an die neun Millionen Zuschauer sahen, spielt Barbara Rudnik.

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