Tatort: Moltke

Filmhandlung und Hintergrund

"Schimanski-Tatort" mit einem schweigsamen Polen, einer alten Geschichte und Dieter Bohlen.

1978 wird bei einem Banküberfall einer der Räuber verletzt und deshalb von seinem Anführer erschossen. Die anderen Täter können fliehen - bis auf den Polen Pawlak, der neben der Leiche zurückbleibt und sich als Bruder des Erschossenen entpuppt. Der beharrlich schweigende Pawlak wird zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt. Nach Verbüßung der Haftstrafe wird er freigelassen und hat offensichtlich die Ermordung des Anführers von damals im Sinn. Schimanski und Thanner sollen versuchen, dies zu verhindern.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Tatort: Moltke: "Schimanski-Tatort" mit einem schweigsamen Polen, einer alten Geschichte und Dieter Bohlen.

    „Schimanski-Tatort“ aus dem Jahr 1988, der nach dem schweigsamen polnischen Bankräuber benannt wurde und Schimanski und Thanner, wie so häufig, mit unterschiedlicher Auffassung hinsichtlich ihres Verdächtigen präsentiert. Götz George verkörpert zum 19. Mal den unkonventionellen Kommissar, die Inszenierung lag in den routinierten Händen von Hajo Gies. In einer kleinen Nebenrolle ist der ansonsten für die Filmmusik verantwortliche Dieter Bohlen als „Der blonde Schönling“ zu sehen. Die Folge wurde mit dem Adolf-Grimme-Preis in Gold ausgezeichnet.

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