Tatort: Kuscheltiere

  

Filmhandlung und Hintergrund

In einem seiner besten Fälle ermittelt Kripo-Kommissar Schimanski gegen eine Amsterdamer Adoptionsagentur.

Die Duisburger Kripo bekommt es mit einem ganz traurigen Fall zu tun: Die Leiche eines Kindes asiatischer Herkunft treibt im Rhein. Erste Ermittlungsergebnisse verdichten die Hinweise, dass die Tatbestände Menschenhandel und gesetzwidrige Adoption hinter der Sache stecken. Nun brechen Schimanski und Thanner mit ihrem holländischen Mitarbeiter Hänschen in dessen Heimat auf. Dort angekommen, fällt Schimi mal wieder völlig aus dem Rahmen, dann aber stößt das Trio doch auf den Schlüssel des Ganzen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Tatort: Kuscheltiere: In einem seiner besten Fälle ermittelt Kripo-Kommissar Schimanski gegen eine Amsterdamer Adoptionsagentur.

    Unter der bewährten Regie von Hajo Gies entstand diese spannende Schimanski-Folge der deutschen Kult-TV-Reihe „Tatort“ 1982. Das intelligente Skript stammte erstmals von Chiem van Houweninge, der zudem die Rolle von Hänschen bekleidet. Neben Götz George ist der unersetzliche Eberhard Feik als Hauptdarsteller zu sehen. Ulrich Matschoss gibt wie immer den väterlichen Kripo-Chef, in einer Nebenrolle agiert Dieter Pfaff. Die mit dem heiklen Thema der Folge verbundene Tragik fällt nicht unter den Tisch.

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