Filmhandlung und Hintergrund

Der Münchner "Tatort" greift das Thema häuslicher Betreuung von Angehörigen durch illegale Pflegekräfte auf.

Batic und Leitmayr werden in einen kleinen Familienbetrieb im Stadtteil Altperlach gerufen. Ein Mann liege erschlagen in der Werkstatt der Glaserei. Zunächst gehen die Kommissare von einem Einbrecher aus, der überrascht wurde, zumal der Seniorchef des Betriebs prinzipiell geständig ist. Der Haken: Der alte Leininger ist schwer demenzkrank und bei dem Toten handelt es sich - wie sich zur Irritation der Kommissare herausstellt - um Leiningers Sohn.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Tatort: Gestern war kein Tag: Der Münchner "Tatort" greift das Thema häuslicher Betreuung von Angehörigen durch illegale Pflegekräfte auf.

    Ein guter bis sehr guter „Tatort“, der sich den mitschwingenden Themen (Umgang mit Demenzkranken, Pflegenotstand und Ausnutzung von Illegalen) in angemessener, nicht zu raumfüllender Weise annimmt. Seinen besonderen Reiz bezieht der Film natürlich aus der Konfrontation der beiden Kommissare mit einem demenzkranken Tatverdächtigen (herausragend: Günther Maria Halmer) und der Frage, wie dement der Demente tatsächlich ist. Dadurch erhält auch das im „Tatort“ eigentlich schon viel zu häufig gesehene „Tatmuster“ eine andere Färbung.

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