Tatort: Geld oder Leben

Filmhandlung und Hintergrund

Als in Berlin ein Banküberfall schief geht, haben die Kommissare Roiter und Zorowski einen kniffligen Fall vor sich.

Genau zu dem Zeitpunkt, an dem eine Berliner Bank mit Bargeld beliefert wird, schlagen zwei Unbekannte zu. Ihr Raubversuch geht jedoch so richtig daneben. Nicht nur dass ein Angestellter des Kurierdienstes sein Leben lässt, die Täter türmen auch noch mit Taschen, in denen sich kein einziger Geldschein der Beute befindet. Die hat nämlich heimlich der Filialenkassierer Schubert beiseite geschafft. Bald stehen die ermittelnden Kripo-Männer Roiter und Zorowski vor der Leiche eines der Bankräuber.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Tatort: Geld oder Leben: Als in Berlin ein Banküberfall schief geht, haben die Kommissare Roiter und Zorowski einen kniffligen Fall vor sich.

    Berno Kürten („Der Vamp im Schlafrock“) inszenierte die SFB-Folge der deutschen TV-Reihe „Tatort“ um die zwei Berliner Kripo-Kommissare Roiter und Zorowski von 1997. Das zugehörige Skript, das originelle Ideen in ein vertrautes Handlungsschema einwebt, schrieb der Regisseur selbst. Winfried Glatzeder und Robinson Reichel stellen die beiden Ermittler dar. In weiteren Rollen der Episode, deren Erstsendung über sieben Millionen Zuschauer verfolgten, sind unter anderem Inga Busch sowie Gerd Wameling zu sehen.

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