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Tatort: Gehirnwäsche

Filmhandlung und Hintergrund

Der Berner Kommissar von Burg gibt mit Kompagnon Gertsch sein Debüt in einem Fall um Erpressung, Folter und Mord.

Kommissar Philippe von Burg erscheint zum ersten Arbeitstag in seiner neuen Polizei-Dienststelle in Bern. Schon gleich wird er mit dem ersten Mordopfer konfrontiert, dessen Identität erst einmal festzustellen ist. Ein öffentlicher Appell, den er und Co-Ermittler Markus Gertsch zu diesem Zweck anstrengen, hat schon bald Erfolg. Bei der Toten handelt es sich um Cornelia Frank, die in der spirituellen Gruppierung „Organima“ eine leitende Position innehatte und dort persönliche Beziehungen pflegte.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Tatort: Gehirnwäsche: Der Berner Kommissar von Burg gibt mit Kompagnon Gertsch sein Debüt in einem Fall um Erpressung, Folter und Mord.

    Bernhard Giger („Oeschenen“) filmte die SRG-Folge der deutschen TV-Reihe „Tatort“ um die Schweizer Ermittler von Burg und Gertsch aus Bern. Das mit üblichen Sekten-Klischees arbeitende Skript zu ihrem ersten Fall von 1993 verfasste der Regisseur neben Peter Zeindler selbst. Die zwei Hauptrollen bekleiden Laszlo I. Kish und Ernst C. Sigrist. Unter den weiteren Akteuren dieser Episode spielt unter anderem der Schweizer Stefan Kurt, der drei Jahre später mit dem TV-Mehrteiler „Der Schattenmann“ den Durchbruch schaffen sollte.

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