Tatort: Gebrochene Blüten

Filmhandlung und Hintergrund

Kommissar Schimanski lässt sich auf die undurchschaubare Frau eines toten Verbrechers ein.

Schimanski und Thanner von der Duisburger Mordkommission bekommen es mit einem zunächst eher unscheinbar wirkenden Fall zu tun: Prinz, der Besitzer eines Tanzstudios, wird erdolcht - offenbar ein willkürlicher Gewaltakt. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse: Der mutmaßliche Täter wird selbst tot aufgefunden, Prinz entpuppt sich als Mädchenhändler, und Manuela, seine etwas zu arglos wirkende Witwe, wendet sich mit einem Hilferuf an Schimi - sie fürchtet die alten Seilschaften ihres Gatten.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Tatort: Gebrochene Blüten: Kommissar Schimanski lässt sich auf die undurchschaubare Frau eines toten Verbrechers ein.

    Der Regisseur Hajo Gies, ausgestattet mit Schimanski-Erfahrung fürs TV wie fürs Kino, drehte diesen WDR-„Tatort“ 1988. Sein Bruder, Martin Gies, verfasste das Skript. Die weibliche Hauptrolle bekleidet Renate Krößner, als männliche Hauptdarsteller agieren Götz George und Eberhard Feik. Darüber hinaus komplettieren wie üblich Chiem van Houweninge und Ulrich Matschoss das Duisburger Kripo-Team. Der spätere „Tatort“-Kommissar Miro Nemec spielt eine Nebenrolle. Die Filmmusik stammt von Dieter Bohlen.

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