Tatort: Fetischzauber

Filmhandlung und Hintergrund

Stoever und Brockmöller von der Kripo Hamburg stoßen bei einem Fall, in dem auch Voodoo-Religion eine Rolle spielt, an die Grenzen ihres Verstandes.

Zwei zeitgleich in Hamburg geschehene Todesfälle nehmen die Aufmerksamkeit der Ermittler Stoever und Brockmöller in Anspruch. Bald tut sich eine geheimnisvolle Verbindung auf zwischen dem mutmaßlichen Suizid des Bauunternehmers Mewes und dem gewaltsamen Tod eines afro-amerikanischen Mitbürgers in einem Kulturzentrum. Im dem Kulturzentrum angeschlossenen Voodoo-Tempel nämlich stößt Stoever auf einen Fetisch, der mit dem Bild Mewes versehen ist. Offenbar wurde hier ein Schadenszauber angestrengt.

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Kritikerrezensionen

  • Tatort: Fetischzauber: Stoever und Brockmöller von der Kripo Hamburg stoßen bei einem Fall, in dem auch Voodoo-Religion eine Rolle spielt, an die Grenzen ihres Verstandes.

    Thorsten Näter („Einfache Leute“) drehte die NDR-Folge der deutschen TV-Reihe „Tatort“ um die Hamburger Kommissare Stoever und Brockmöller von 1996. Nach einer Vorlage von Nicole Schürmann schrieb er das zugehörige Skript selbst. Wie üblich stellen die Ermittler Manfred Krug und Charles Brauer dar. In einer weiteren Rolle der Folge ist Udo Schenk zu sehen. Die Magie, die mit den im Film thematisierten Fetischen ausgeübt wird, ist in der Voodoo-Religion in den meisten Fällen offenbar positiv.

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