Filmhandlung und Hintergrund

Kommissar Eisner und seine junge neue Kollegin versuchen eine Tiroler Wilderer-Familie nach Ermordung zweier Mitglieder von ihrem Rachefeldzug abzuhalten.

Im Tiroler Land stirbt der Wilderer Richard Stecher an einer Schusswunde. Zugefügt wurde sie ihm wohl von Hopfgartner, der rechtmäßig über betreffendes Jagdgebiet verfügt, und dessen Angestellten Buchberger. Dass die beiden aus Notwehr gehandelt haben wollen, kommt der mit der Sache betrauten Ermittlerin Stefanie von der Kripo Innsbruck bei der Untersuchung der Leiche nicht mehr glaubwürdig vor. Eher sieht das Ganze nach einer Art Exekution aus. Nun schaltet sich Kommissar Eisner aus Wien ein.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Tatort: Elvis lebt: Kommissar Eisner und seine junge neue Kollegin versuchen eine Tiroler Wilderer-Familie nach Ermordung zweier Mitglieder von ihrem Rachefeldzug abzuhalten.

    Nicht zum ersten Mal drehte Peter Sämann hier eine SFB/ORF-Folge der deutschen TV-Reihe „Tatort“ um Inspektor Eisner. Sie entstand 2001 nach einem Skript vom ebenfalls in der Sache erfahrenen Felix Mitterer, der beim Schreiben auf eine reale Begebenheit im Tirol der 80er-Jahre zurückgriff. Der Hauptdarsteller, gespielt von Harald Krassnitzer, hat neben seinem üblichen Team in der Episode noch Roswitha Szyszkowitz zur Seite. Sie wird noch häufiger im „Tatort“ um Eisner auftreten.

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