Filmhandlung und Hintergrund

Wegen eines rätselhaften Banküberfalls leistet Kommissar Enders Amtshilfe bei den hessischen Kollegen.

Zwei Männer stürmen die Bank, eine dritte Person wartet im Fluchtauto auf sie - typisch für die Masche eines Bankräubertrios aus Essen. Aber diesmal haben sie wohl einen Überfall in Frankfurt verübt, bei dem ein Wachmann erschossen wurde. Da er die Bande kennt, fährt der Essener Kommissar Enders zum Einsatz nach Frankfurt. Doch erst, als sich ein Zeuge meldet, kommt ihm eine gute, aber ristkante Idee: Um die Täter aus der Reserve zu locken, will er sich öffentlich als Zeuge ausgeben.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Tatort: Der Zeuge: Wegen eines rätselhaften Banküberfalls leistet Kommissar Enders Amtshilfe bei den hessischen Kollegen.

    Peter Adam, verantwortlich für Drehbuch und Regie, gestaltete den Plot für diesen Tatort schlicht. Zu schlicht, fand Hansjörg Felmy alias Kommissar Haferkamp, und weigerte sich, mit dem Jungfilmer zu drehen, dessen Arbeiten er nicht sehr schätzte. Gedreht wurde trotzdem - und Felmy kurzerhand durch Jörg Hube ersetzt, der damals den Essener Kommissar spielte. „Diva“ Felmy hatte leider nicht ganz unrecht, denn trotz des schauspielerischen Könnens aller Beteiligten ist der Fall eher Durchschnitt.

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