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Tatort: Der schwarze Skorpion

Filmhandlung und Hintergrund

Stoever und Brockmöller von der Kripo Hamburg müssen aufklären, ob es sich beim Gifttod eines Forschers um einen Unfall oder um Mord handelt.

In dem Hamburger Labor, in dem er seiner Arbeit nachging, findet sich die Leiche des Forschers Sterndorff. Die hinzugezogenen Kripo-Beamten Stoever und Brockmöller gehen anfangs von einem Unglücksfall aus. Sterndorff starb an Skorpiongift, und mit solchem hantierte er auch bei seinen Versuchen. Die Analyse des tödlichen Stoffs ergibt aber, dass er von keinem der laboreigenen Skorpione stammt. Im örtlichen Zoo stößt man dann auf einen Artgenossen, der das betreffende Gift ausgesondert haben könnte.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Tatort: Der schwarze Skorpion: Stoever und Brockmöller von der Kripo Hamburg müssen aufklären, ob es sich beim Gifttod eines Forschers um einen Unfall oder um Mord handelt.

    Helmut Förnbacher inszenierte mit dieser NDR-Folge der deutschen TV-Reihe „Tatort“ von 2000 zum wiederholten Mal einen Fall um die Hamburger Kommissare Stoever und Brockmöller. Das zugehörige Skript schrieb Felix Huby gemeinsam mit Mohammed Ali Mohsenipour. Wie gewohnt werden die Ermittler, die hier ihren vorletzten Einsatz vor ihrer Pensionierung bestreiten, von Manfred Krug und Charles Brauer dargestellt. In weiteren Rollen der Folge sind Andrea Sawatzki (später selbst „Tatort“-Kommissarin) sowie Peter Rappenglück zu sehen.

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