Filmhandlung und Hintergrund

Ein klasse Schimanski-"Tatort" mit sozialkritischem Einschlag.

Satte 500.000 Mark sind durch eine groß angelegte Sammlung zusammengekommen, zur Unterstützung einer Duisburger Arbeiterschaft, deren Werk das Ende droht. Da ist die Empörung groß, als dieser „Pott“ voller Geld bei einem Überfall geraubt wird. Als dann auch noch ein Gewerkschaftler gewaltsam zu Tode kommt, schaltet sich Kripo-Kommissar Schimanski ein, der ein großes Herz für den kleinen Mann hat. Zu dumm nur, dass ihm jetzt der gerade nach Bonn gewechselte Kollege Thanner nicht beistehen kann.

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    Kritikerrezensionen

    • Tatort: Der Pott: Ein klasse Schimanski-"Tatort" mit sozialkritischem Einschlag.

      Karin Hercher („Die unwürdige Greisin“) drehte die WDR-Schimanski-Folge der deutschen TV-Reihe „Tatort“ 1988. Das Skript, dessen Story auf seinerzeitigen sozial-politischen Gegebenheiten aufbaut, verfassten Axel Götz und Thomas Wesskamp. Die Hauptrollen bekleiden Götz George, Eberhard Feik und Thomas Rech, daneben wirken unter anderem Sabine Postel und Miro Nemec (auch ein „Tatort“-Kommissar) mit. Die Filmmusik stammt von Rio Reiser, der in einer der Anfangssequenzen auch bei einem Auftritt zu sehen ist.

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