Tatort: Der kalte Tod

Filmhandlung und Hintergrund

Ein Pathologieprofessor scheint nicht nur Todesursachen zu bestimmen, sondern selbst eine zu sein...

Lena Odenthal und der ihr aktuell zugewiesene Assistent Mario Kopper von der Mordkommission Ludwigshafen untersuchen den Fall der vermissten Stella Eisner. Genügend Hinweise sprechen dafür, dass sie brutal ermordet wurde. Ihr Partner Hendryk, der zu den Verdächtigen gehört, hat sich aus dem Staub gemacht. Doch Lena verfolgt letztlich eine andere Spur. Der Pathologie-Professor Sorensky, eine faszinierende Persönlichkeit, hatte eine Affäre mit Stella und Lena muss und will sich nun auf ihn einlassen.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Tatort: Der kalte Tod: Ein Pathologieprofessor scheint nicht nur Todesursachen zu bestimmen, sondern selbst eine zu sein...

    Die Regisseurin Nina Grosse drehte mit dieser SWF-Folge der deutschen TV-Reihe „Tatort“ 1996 nicht ihren ersten Fall um Kommissarin Odenthal. Das zugehörige Skript stammt von Sascha Arango. Neben Ulrike Folkerts in der Hauptrolle gibt Andreas Hoppe als ihr Kompagnon Mario Kopper in dieser Episode seinen Einstand. Damit ist das bisherige Problem der Odenthal-Assistenten dauerhaft gelöst. Als weiterer Darsteller ist in der Folge Matthias Habich zu sehen, als der große Gegenspieler Odenthals.

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