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Tatort: Der Heckenschütze

Filmhandlung und Hintergrund

Frankfurts Kripo-Kommissar Brinkmann bekommt es auf der Jagd nach einem Serienmörder mit einer Sekte zu tun.

In Frankfurt werden kurz hintereinander zwei befreundete Unternehmer erschossen. Der ermittelnde Kommissar Brinkmann wohnt mit Assistent Wegener der Beisetzung des ersten Opfers bei. Dabei müssen die beiden miterleben, wie der die Trauerfeierlichkeiten leitende Priester, der auch mit dem Toten privat verbunden war, nun ebenfalls erschossen wird. Brinkmann und Wegener gelingt es zwar, den Schützen und mutmaßlichen Dreifachmörder festzunehmen, bald darauf jedoch kann er wieder fliehen.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Tatort: Der Heckenschütze: Frankfurts Kripo-Kommissar Brinkmann bekommt es auf der Jagd nach einem Serienmörder mit einer Sekte zu tun.

    Heinz Schirk (TV-Serie „Liebling Kreuzberg“) inszenierte die HR-Folge der deutschen TV-Reihe „Tatort“ um den Frankfurter Kripo-Beamten Brinkmann von 1998. Das zugehörige Drehbuch, das die üblichen Sekten-Klischees bedient und einen eher unrealistischen Handlungsstrang verfolgt, verfasste der Regisseur selbst. Karl-Heinz von Hassel stellt den Ermittler dar, als sein Kompagnon ist Martin May zu sehen. Darüber hinaus spielen Marek Harloff sowie Walter Renneisen weitere Rollen der Episode.
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