Tatort: Der frühe Abschied

Filmhandlung und Hintergrund

Frankfurt-Tatort um den ungeklärten Tod eines Säuglings, der die Mutter in Mordverdacht bringt.

Ein junger Mann kommt spät von der Arbeit nach hause. Seine Frau - wie er vielleicht gerade mal knapp über 20 - sitzt markerschütternd schreiend im Wohnzimmer. Eines ihrer Zwillingskinder liegt tot im Kinderbettchen. Der Mann ruft die Polizei. Er hat einen schrecklichen Verdacht. Bereits ihr erstes Kind starb nach wenigen Wochen. Damals ging man noch vom plötzlichen Kindstod aus. Die Kommissare Dellwo und Sänger wissen nicht, was sie von der überfordert scheinenden Mutter halten sollen.

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Kritikerrezensionen

  • Tatort: Der frühe Abschied: Frankfurt-Tatort um den ungeklärten Tod eines Säuglings, der die Mutter in Mordverdacht bringt.

    Und schon wieder öffnet sich der Sonntagskrimiplatz der ARD der großen Familientragödie. Mit einem Kriminalfilm hat auch der aktuelle „Tatort“ aus Hessen fast nichts mehr gemein. Doch in diesem Fall kann man den Verantwortlichen nicht böse sein, die herausragenden Schauspieler (ganz besonders Lisa Hagmeister und Tom Schilling) gestalten die Geschichte bedrückend und fesselnd zugleich. Ein zusätzlicher Spannungsbogen entsteht durch die Zerrissenheit von Sänger und Dellwo.

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