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Tatort: Blaßlila Briefe

  

Filmhandlung und Hintergrund

Kommissarin Wiegand muss einen Mord aufklären, dessen Opfer eine falsche Identität angenommen hat.

Gretes Mann Jürgen möchte Marion treffen, mit der sich seine Frau regelmäßig verabredet. Marion aber ist nur eine fiktive Person, die Grete mit ihrem heimlichen Lover Lutz erfunden hat, um stressfrei ihrer Affäre zu frönen. Gut, dass Lutz Schauspielerin Vera kennt, die für ein Treffen mit Jürgen unter vier Augen in die Rolle der Marion schlüpft. Als er sich aber zu dem Treffen einfindet, stößt Jürgen auf die Leiche Veras. Nun wird die Kripo-Kommissarin Wiegand bei Grete und Jürgen vorstellig.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Tatort: Blaßlila Briefe: Kommissarin Wiegand muss einen Mord aufklären, dessen Opfer eine falsche Identität angenommen hat.

    Stanislav Barabas (TV-Film „Die Fahrt nach Schlangenbad“) inszenierte die SWF-Folge der deutschen TV-Reihe „Tatort“ um die Kommissarin Wiegand von 1982. Das zugehörige Skript verfasste Kurt Rittig nach einer literarischen Vorlage von Kurt Rosendorfer. Gedreht wurde in Baden-Baden und Freiburg. Die Kommissarin wird von Karin Anselm dargestellt. In weiteren Rollen der Episode, deren Erstsendung 12,5 Millionen Zuschauer verfolgten, sind Wolf-Dietrich Berg und Hans-Dieter Jendreyko zu sehen.
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