Filmhandlung und Hintergrund

Bewährte Krimi-Unterhaltung vom "schwäbischen Maigret", diesmal am ausgefallenen Schauplatz Oper.

In der Stuttgarter Oper ist die Premierenfeier zu Don Giovanni in vollem Gange. Da macht die Sopranistin Sylvia Temesvari eine grausige Entdeckung: Hinter einer Säule liegt der bekannte HNO-Arzt und Sängerbetreuer Dr. Sontheim - erstochen! Bienzle nimmt die Ermittlungen auf, die sich schnell auf Verdachtsmomente gegen Mitarbeiter des Hauses konzentrieren. Denn die tödliche Waffe stammte aus der Rüstkammer des Theaters. Nun hat Bienzle Gelegenheit herauszufinden, ob die Leidenschaften bei den Menschen auf und hinter der Bühne wirklich höher kochen als außerhalb des Opernbetriebs. Zwar geben sich alle als uneingeschränkte Anhänger und Bewunderer Dr. Sontheims. Doch je länger die Kommissare im Haus ermitteln, desto stärker werden Unruhe und Nervosität bei den Mitarbeitern.

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Kritikerrezensionen

  • Tatort: Bienzle und der steinerne Gast: Bewährte Krimi-Unterhaltung vom "schwäbischen Maigret", diesmal am ausgefallenen Schauplatz Oper.

    Mit seinem neuen „Bienzle-Tatort“ setzt der SWR auf Bewährtes. Das Gespann Felix Huby/Hartmut Griesmayr sind Garanten für einen klassischen Krimiplot, Autor Huby ersann ein unterhaltsames Kaleidoskop an Verdächtigen und mit Dietz-Werner Steck als „schwäbischem Maigret“ ist man ohnehin immer auf der sicheren Seite. Dem Kollegen Gächter alias Rüdiger Wandel fällt diesmal der komödiantische Part zu. Gleichzeitig bleibt auch in „Der steinerne Gast“ genügend Raum für Bienzles Privatleben, ergo für seine gelegentlich etwas diffizile, von Rita Russek durch und durch liebenswert verkörperte Hannelore, die man in keinem Fall mehr missen möchte. Herausragend aus der Schar der Verdächtigen ist Jürgen Tarrach als verzweifelter Bühnenstar. Einziger Makel: ein paar wenige Dialoge wirken schlichtweg aufgesagt.

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