Tatort: Bienzle und das Narrenspiel

Filmhandlung und Hintergrund

Stuttgarts Tatort-Kommissar Bienzle sieht sich in der Provinz mit einem im Fastnachts-Getümmel verübten Mord konfrontiert.

In Ravensburg wird die traditionsreiche schwäbische Fastnacht begangen. Mitten im wilden Treiben ersticht ein klassisch als Narr Kostümierter einen Bankkassierer. Beim örtlichen Kripo-Mann Keuerleber sammelt sich rasch eine erdrückende Beweislast, die einzig auf Schnitzmeister Behle als Täter hinweist. Doch dann bekommt der als Fastnachts-Tourist in Ravensburg weilende Stuttgarter Hauptkommissar Bienzle von der Sache Wind. Dessen kriminalistischer Instinkt schlägt durch und wittert eine Intrige.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Tatort: Bienzle und das Narrenspiel: Stuttgarts Tatort-Kommissar Bienzle sieht sich in der Provinz mit einem im Fastnachts-Getümmel verübten Mord konfrontiert.

    Der erfahrene „Tatort“-Regisseur Hartmut Griesmayr drehte diese 1993er-Folge der deutschen TV-Krimi-Reihe schlechthin. Das Drehbuch von Felix Huby, ebenfalls ein „alter Hase“ in der Sache, baut gute neue Ideen in allgemein bekannte Krimi-Muster ein. An der Seite von Dietz Werner Steck in der Rolle des ganz eigenen Charakters Bienzle treten unter anderem Robert Atzorn sowie dessen Ehefrau und Kollegin Angelika Hartung-Atzorn auf. Das im Film bedeutende traditionelle Ravensburger Narrenkostüm ist das „Narrenhäs“.

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