Tatort: Berliner Weiße

  1. Ø 0
   1998
Tatort: Berliner Weiße Poster

Filmhandlung und Hintergrund

Tatort: Berliner Weiße: Die Berliner Kommissare Roiter und Zorowski verabschieden sich mit einem Fall im Umfeld der "Love-Parade" vom "Tatort"-Publikum.

In Berlin kommt es im Vorfeld der groß angelegten Techno-Party „Love-Parade“ zu einem Todesfall, den die Kripo-Kollegen Roiter und Zorowski aufklären sollen: Die Leiche eines Irländers liegt neben einem Techno-Club, in dem, wie sich zeigt, der Tote zuvor in eine Prügelei verwickelt war. Beim Inhaber des Clubs handelt es sich ausgerechnet um einen früheren Bekannten Roiters. Zusammenhängen könnte der Fall mit einer höchst gefährlichen Droge, die sich aktuell in der Stadt zu verbreiten droht.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Berno Kürten drehte 1998 zum wiederholten Mal eine SFB-Folge der deutschen TV-Reihe „Tatort“ um die Berliner Kriminaler Roiter und Zorowski. Das Skript zum letzten Fall der beiden Cops schrieben Richard Otto und Paul Kroker. Winfried Glatzeder und Robinson Reichel stellen wie üblich die Protagonisten dar. Daneben spielt unter anderen Simone Thomalla, ab 2008 selbst als „Tatort“-Kommissarin Saalfeld aktiv. Der Episodentitel, Name eines traditionellen Berliner Getränks, bezeichnet hier die betreffende Droge.

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