Tatort: Berlin - beste Lage

Filmhandlung und Hintergrund

Der Berliner Kripo-Kommissar Markowitz ermittelt in einem Mordfall, dessen Opfer eine erstaunliche äußerliche Ähnlichkeit zu ihm aufweist.

In Berlin stößt man auf einem Schrotttransporter auf ein Mordopfer. Der Tote wird wegen seines Aussehens zunächst mit dem Kripo-Mann Markowitz verwechselt. Dieser beginnt, nachdem er das Missverständnis aufgeklärt hat, mit der Recherche in der Sache. Bald ist klar, dass man in dem Ermordeten den Schreiner Selitz vor sich hat. Ihm wurde kürzlich, wie Markowitz weiter herausfindet, seine in Berlin-Mitte liegende Werkstatt gekündigt. Dagegen scheint sich Selitz gewehrt zu haben.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Tatort: Berlin - beste Lage: Der Berliner Kripo-Kommissar Markowitz ermittelt in einem Mordfall, dessen Opfer eine erstaunliche äußerliche Ähnlichkeit zu ihm aufweist.

    Die SFB-Folge der deutschen TV-Reihe „Tatort“ um den Berliner Kommissar Franz Markowitz von 1993 inszenierte Matti Geschonneck („Tatort“-Episode „Tod einer alten Frau“ mit Markowitz aus demselben Jahr). Das zugehörige Drehbuch, das interessante historische Handlungsstränge in den Fall einwebt, verfasste der Regisseur in Zusammenarbeit mit Rainer Berg selbst. Günter Lamprecht stellt wie üblich den Protagonisten dar. In weiteren Rollen der Folge sind Claudia Balko sowie Renate Küster zu sehen.

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