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Tatort: Arme Püppi

Filmhandlung und Hintergrund

Stoever und Brockmöller müssen sich mit Kinderhandel befassen, nachdem ein aus einer Klinik geraubtes Baby tot gefunden wurde.

In einem Waldgebiet bei Hamburg liegt ein toter Säugling. Wie sich herausstellt, stammt das Kind aus der Asylantenfamilie Moelders aus Osteuropa. Es wurde gekidnappt und starb dann an einer Herzkrankheit. Zur Identität der Entführer können die Moelders bei einer Befragung durch die ermittelnden Kommissare Stoever und Brockmöller keinerlei Angaben machen. Als deutlich wird, dass noch weitere Asylanten ein Kind vermissen, richten Stoever und „Brocki“ eine Sonderkommission zur Klärung des Falls ein.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Tatort: Arme Püppi: Stoever und Brockmöller müssen sich mit Kinderhandel befassen, nachdem ein aus einer Klinik geraubtes Baby tot gefunden wurde.

    Helmut Förnbacher drehte mit dieser NDR-Folge der deutschen TV-Reihe „Tatort“ von 1998 zum wiederholten Mal einen Fall um Hamburgs Kommissare Stoever und Brockmöller. Mit dem Kripo-Duo ebenfalls vertraut ist Drehbuchautor und Regisseur Thorsten Näter, der hier das zugehörige Skript schrieb. Die Protagonisten werden von Manfred Krug und Charles Brauer dargestellt. In einer weiteren Rolle der Folge, deren Erstsendung sieben Millionen Zuschauer sahen, ist als streitbare Polizeipsychologin Donata Höffer zu sehen.

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