Filmhandlung und Hintergrund

Meisterwerk subtiler Komik von und mit Jacques Tati als Monsieur Hulot.

Monsieur Hulot verlässt das gestylte Haus seiner Schwester und macht sich in einem gläsernen Pariser Büro- und Ausstellungsgebäude zwischen vielen kleinen Büroboxen auf die Suche nach einem gewissen Monsieur Giffard. Auf dem Flughafen kommt eine junge amerikanische Touristin an, die für einen Tag zu Besuch ist. Sie fährt durch das urbane Labyrinth, in dem er sich verirrt hat. Als sie sich treffen, nimmt das Leben andere Formen an. In einem Nobelrestaurant kommt es zu einer fröhlichen Feier.

Unterhaltsame Tati-Komödie um das Leben in der Großstadt.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Tatis herrliche Zeiten: Meisterwerk subtiler Komik von und mit Jacques Tati als Monsieur Hulot.

    „Playtime“ ist der aufwändigste Film des französischen Regisseurs Jacques Tati, der Monsieur Hulot durchs Labyrinth einer modernen Großstadt führt. Keine lineare Geschichte, sondern eine Choreographie von Charakteren und architektonischen Elementen. Tati ließ das moderne Paris am Rande des echten bauen. Komik entsteht durch ballettartig arrangierte absurde Alltagssituationen und ausgefeiltes Tondesign: Staus werden zu Auto-Karussells, aus Ampeln Blumensträuße. Großer Preis der Académie du Cinéma Paris 1968; Oscar des schwedischen Kinos 1968.

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