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Talons of the Eagle

Filmhandlung und Hintergrund

Satte Nonstop-Action liefern hier Drehbuchautor Stephen Maunder („Tigerkralle“) und Regisseur Michael Kennedy („The Swordsman“), indem sie beliebte Martial-Arts-Film-Versatzstücke beliebig zusammenwerfen. So schickt er seine Helden Billy Blanks („Last Boy Scout“) und Jalal Merhi („Tigerkralle“) zunächst in eine Kung-Fu-Schule - „Karate Tiger 3“ läßt grüßen - und schließlich durch ein regelrechtes Actionstahlgewitter...

Der Drogencop Tyler wird nach Kanada geschickt, um mit seinem Partner Michael das Drogennetz des mächtigen Li auszuhebeln. Um topfit ans Werk zu gehen, werden die beiden kampferprobten Recken noch einmal in Meister Pans Martial-Arts-Schule unterrichtet. In illegalen Kampfwettbewerben gelingt es Tyler und Michael, die Aufmerksamkeit Lis zu wecken, der die beiden als Bodyguards anheuert. Gemeinsam mit der bereits eingeschleusten Agentin Cassandra gehen sie ans Werk, doch sie werden enttarnt. Michael gelingt die Flucht, doch er stößt bei seinem Vorgesetzten auf taube Ohren. Mit Meister Pan und seinen Schützlingen eilt er schließlich zur Rettung.

Tyler und Michael werden als Bodyguards von Drogenboss Li angeheuert, aber die beiden Drogencops werden enttarnt. Schließlich muss Michael gemeinsam mit seinem Martial-Arts-Lehrer seinen Kollegen und die Agentin Cassandra retten. Wild aufeinanderfolgende Kampfszenen bieten satte Nonstop-Action.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Satte Nonstop-Action liefern hier Drehbuchautor Stephen Maunder („Tigerkralle“) und Regisseur Michael Kennedy („The Swordsman“), indem sie beliebte Martial-Arts-Film-Versatzstücke beliebig zusammenwerfen. So schickt er seine Helden Billy Blanks („Last Boy Scout“) und Jalal Merhi („Tigerkralle“) zunächst in eine Kung-Fu-Schule - „Karate Tiger 3“ läßt grüßen - und schließlich durch ein regelrechtes Actionstahlgewitter. Die rudimentäre Handlung dient als bloßes Gerüst für wild aufeinanderfolgende Kampfszenen, in denen es wenig zimperlich zugeht. Auch wenn große oder zugkräftige Namen in dieser Glickenhaus/Shapiro-Produktion fehlen, sollten die „Talons Of The Eagle“ doch dank des Tritte-Powerplays zahlreiche Freunde in der Actiongemeinde finden.
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