Filmhandlung und Hintergrund

Low-Budget-Fantasyepos mit Schwertgeklirr, Vampiren und verdienten Genrefilmrecken wie Kevin „Hercules“ Sorbo und Michael Paré. Regisseur Albert Pyun hat mal mit „Cyborg“ ein B-Movie-Ausrufezeichen im Actionfilm der 90er gesetzt, doch hier ersetzt er ganze Handlungsstränge (und darunter bevorzugt jene mit viel Action) durch Erzählungen einer Off-Stimme. Dafür geraten die Dialoge zuweilen ganz pfiffig, und als Genremix...

Königin Adonia aus dem Reiche Abelar hat ihren Mann verloren, ermordet durch einen Hexenmeister und dessen Vampirtochter Xia. In ihrer Hilflosigkeit wendet sie sich an den berüchtigten Söldner Oda. Der erledigt den Job, nicht ohne zuvor mit Xia einen Bastard zu zeugen. Zwanzig Jahre später ersteht Xia von den Toten auf und fällt mit ihrer Vampirarmee in Abelar ein, um Rache zu nehmen. Und die diversen nunmehr erwachsenen Kinder des Oda suchen den Schulterschluss mit alten Recken, um den Gegenschlag zu führen.

Im mittelalterlichen Fantasien treten die Getreuen der letzten Prinzessin zum Kampf gegen Vampirhorden an. Verdiente Genrefilmrecken schwingen das Schwert unter der Regie von Billigactionspezialist Alber Tyun.

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Kritikerrezensionen

  • Low-Budget-Fantasyepos mit Schwertgeklirr, Vampiren und verdienten Genrefilmrecken wie Kevin „Hercules“ Sorbo und Michael Paré. Regisseur Albert Pyun hat mal mit „Cyborg“ ein B-Movie-Ausrufezeichen im Actionfilm der 90er gesetzt, doch hier ersetzt er ganze Handlungsstränge (und darunter bevorzugt jene mit viel Action) durch Erzählungen einer Off-Stimme. Dafür geraten die Dialoge zuweilen ganz pfiffig, und als Genremix liegt man mit Vampiren gut im Trend.

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