Tai ji zhang san feng

  1. Ø 0
   1993

Filmhandlung und Hintergrund

Zur Zeit der Ming-Dynastie erwirbt der junge Li im Kloster der Shaolin-Mönche nahezu perfekte Kung-Fu-Techniken. Er freundet sich mit dem ähnlich ehrgeizigen Mitschüler Chen an, der jedoch wegen seines ungestümen Jähzorns in Konflikt mit der gewaltfreien Philosophie der Mönche gerät und das Kloster verlassen muß. Chen tritt in die Armee des Kaisers ein, wo er dank seiner Fähigkeiten rasch Karriere macht. Li schließt sich den Rebellen an und steht dem alten Freund im Bürgerkrieg als Gegner gegenüber.

Li lernt in einem Shaolin-Kloster Kung-Fu und freundet sich mit Chen an. Chen tritt dann in die Armee des Kaisers ein, während Li sich den Rebellen anschließt und so den Freund im Bürgerkrieg wiedertrifft. Der Kostümfilm mit viel asiatischer Kampfkunst wird eingefleischte Hongkong-Freunde begeistern.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Asiatische Kampfkunst auf höchstem handwerklichen und artistischen Niveau bietet der Kostümstreifen des Monats von Hongkongs angesagtestem und fleißigsten Filmschauspieler Jet Li („China Swordsman“, „Once Upon A Time In China“). Wenn der durchaus West- kompatible Li unter der Regie von Tsui Hark agiert, sind die Top 100 in Sicht, doch auf sich selbst gestellt und mit einer nicht gerade aufregenden Thematik versehen, wird das neue Abenteuer des umtriebigen Kampfkünstler erneut nur die eingefleischten Hongkong-Freunde begeistern.

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