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Tagebuch einer Kammerzofe

Kinostart: 14.08.1964
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Filmhandlung und Hintergrund

Luis Buñuel schickt Jeanne Moreau in die französische Provinz zu Schuhfetischisten, frigiden Herrinnen, lüsternen Jägern und intriganten Faschisten.

Luis Bunuels Meisterwerk um eine Pariser Kammerzofe, die auf einem Anwesen in der Provinz in die fetischistischen Obsessionen ihrer Arbeitgeber hineingezogen wird.

Das Pariser Zimmermädchen Célestine tritt eine neue Stelle bei der Familie Monteuil in der französischen Provinz an. Ihre neue Herrin entpuppt sich als frigide Nörglerin, Mme. Monteuils Vater als Schuhfetischist und ihr Gatte als begeisterter Jäger, der alles schwängert, was ihm vor die Flinte kommt. Als in der Nähe ein kleines Mädchen vergewaltigt und ermordet wird, fällt Célestines Verdacht auf das Faktotum der Monteuils, den intriganten Faschisten Joseph. Sie nähert sich ihm und versucht mangels Beweisen, selbst welche zu fabrizieren.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Tagebuch einer Kammerzofe: Luis Buñuel schickt Jeanne Moreau in die französische Provinz zu Schuhfetischisten, frigiden Herrinnen, lüsternen Jägern und intriganten Faschisten.

    In luxuriösem Schwarzweiß-Franscope gefilmt, ist Luis Bunuels „Tagebuch einer Kammerzofe“ ein bahnbrechendes Werk um Fetischismus und Mord - und ein gewagter Blick auf den bürgerlichen französischen Faschismus der Ära. Einer der sublimsten und perfektesten Filme des Meisters des Surrealen, mit einer erstaunlichen Klugheit und Freude inszeniert. Weitere Verfilmungen des Stoffes gibt es von Jean Renoir und Jess Franco.

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