Filmhandlung und Hintergrund

„Cliffhanger - Nur die Starken überleben“: Sylvester Stallone gelang mit dieser sehenswerten Actionextravaganz ein grandioses Comeback: Selten zuvor folgten atemberaubende Stuntsequenzen derart schnell und ohne große Pausen aufeinander, wie in Renny Harlins („Stirb langsam 2“) unglaublichem Bergabenteuer. In gleichem Maße fühlt man sich an die „Stirb langsam“-Filme und die James-Bond-Serie erinnert. Und mag die Handlung...

„Cliffhanger - Nur die Starken überleben“: Gabe gibt sich die Schuld am tödlichen Absturz der Freundin seines besten Freundes Hal. Als ihn ein Notruf vom Bergmassiv erreicht, gehen die beiden gemeinsam auf den Berg. Die vermeintlich Verunglückten entpuppen sich als Terroristentrup, der die Fähigkeiten der Retter nutzen will, um drei verlorengegangene Geldkoffer zu finden. Gabe gelingt die Flucht. Ein erbitterter Kampf um die Geldkoffer entbrennt, wobei die Terroristencrew immer weiter dezimiert wird, bis sich Gabe und der Anführer Qualen gegenüberstehen.

„Lock Up - Überleben ist alles“: Musterhäftling Frank Leone hat nur noch sechs Monate im Gefängnis abzusitzen, als ihn der sadistische Direktor Drumgoole, dem Frank einst einen Beförderungsstop beschert hat, unerwartet in seinen Knast verlegen läßt. Frank wird fortan drangsaliert, subtil gefoltert und handfest gequält. Er läßt sich nicht provozieren, bis Drumgoole scheinbar einen Wärter beauftragt, seine Freundin zu vergewaltigen. Frank versucht auszubrechen und wird von Drumgooles Wärtern gestellt. Doch schließlich gelingt es Frank, sich zu rehabilitieren, indem er den Direktor auf einen elektrischen Stuhl schnallt und von ihm ein Geständnis erzwingt.

„Shade“: Alle Jahre wieder zockt in einem Nobelhotelzimmer zu Las Vegas die Creme der nationalen Profispieler unter Ägide des organisierten Verbrechens am Pokertisch um die ganz dicken Beträge. Hier groß abzukassieren ist das erklärte Ziel von Trickbetrüger Miller und Freundin Tiffany. In dem talentierten Spieler und Kartenzauberer Vernon findet man das richtige Nachwuchstalent, das es gegen Favorit und Pokerlegende Stevens aufzubauen gilt. Dessen Verstrickungen in kriminelle Transaktionen drohen das Unternehmen zu gefährden.

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Kritikerrezensionen

  • „Cliffhanger - Nur die Starken überleben“: Sylvester Stallone gelang mit dieser sehenswerten Actionextravaganz ein grandioses Comeback: Selten zuvor folgten atemberaubende Stuntsequenzen derart schnell und ohne große Pausen aufeinander, wie in Renny Harlins („Stirb langsam 2“) unglaublichem Bergabenteuer. In gleichem Maße fühlt man sich an die „Stirb langsam“-Filme und die James-Bond-Serie erinnert. Und mag die Handlung auch dünn ausgefallen sein, „Cliffhanger“ garantiert zwei Stunden perfekte Filmunterhaltung. Ein todsicherer Superhit.

    „Lock Up - Überleben ist alles“: Actionreicher Gefängnisfilm, in dem Stallone, ohne seine Fans zu verprellen, sein Hau-drauf-Image durchbricht und der überlebensgroßen Figur des Frank Leone glaubwürdig Tiefgang vor dem Hintergrund der brutalen, gesetzlosen Welt hinter Gittern verleiht. Seinen skrupellos, fast psychopathischen Gegenpart spielt der famose Donald Stuherland („Wenn die Gondeln Trauer tragen“). Aus ihrem Konflikt entwickelt sich die nervenreissende Handlung des Films, den man mit Recht zu den ganz großen und (von John Flynn) glänzend inszenierten Vertretern des Genres zählen muß. Der Kinoerfolg (über 950.000 Zuschauer) garantiert einen herrausragenden Video-Volltreffer für den Sommer 1990.

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