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Swimfan

Kinostart: 15.05.2003
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Filmhandlung und Hintergrund

Teenager-Version von "Eine verhängnisvolle Affäre" - Highschoolthriller über ein Schwimm-Ass, dessen Leben von einer neuen Schülerin auf den Kopf gestellt wird.

Ben Cronin (Jesse Bradford) sieht als heißestes Schwimmtalent der High School einer glücklichen Zukunft als College-Stipendiat entgegen. Auch mit seiner Freundin Amy (Shiri Appleby) hat er augenscheinlich das große Los gezogen. Trotzdem lässt er sich auf einen One-Night-Stand mit der aufregenden Madison ein (Erika Christensen, Michael Douglas‘Traffic„-Tochter). Die entpuppt sich als anhängliche Psychopathin und schreckt, als Ben auf stur schaltet, auch vor handfesten „Liebesbeweisen“ nicht zurück.

Die Teenager-Version von „Eine verhängnisvolle Affäre“ serviert John Polson („Siam Sunset„) in diesem kleinen High-School-Thriller, der zur allgemeinen Überraschung die Nummer 1 des US-Boxoffice eroberte.

Ben Cronin hat alles - die Bewunderung zahlreicher Freunde, eine Traumfrau an seiner Seite, und er ist der erfolgreichste Schwimmer seiner Highschoolmannschaft. Als die neue Schülerin Madison auftaucht, gerät all das, was er sich hart erarbeitet hat, in Gefahr: Madison entpuppt sich als besessener und skrupelloser Fan - und wird zu Bens schlimmstem Albtraum.

Der durchtrainierte Highschool-Schönling Ben Cronin hat scheinbar alles, was das Herz begehrt - eine treu ergebene, schnuckelige Freundin, einen wahren Astralleib und Erfolg als Schwimmer. Doch als ihm die neue Schülerin Madison schöne Augen macht, schaltet er sein Hirn aus und lässt nur noch den Unterleib sprechen. Während Ben das Intermezzo jedoch als coolen One-Night-Stand abhaken möchte, will Madison mehr - und mutiert zur Furie. Um ans Ziel ihrer Wünsche zu gelangen, schreckt die Psychopathin sogar vor Mord nicht zurück.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Swimfan: Teenager-Version von "Eine verhängnisvolle Affäre" - Highschoolthriller über ein Schwimm-Ass, dessen Leben von einer neuen Schülerin auf den Kopf gestellt wird.

    Der Psychothriller „Eine verhängnisvolle Affäre“ setzte sich 1987 packend-plakativ mit den fatalen Konsequenzen der ehelichen Untreue von Protagonist Michael Douglas auseinander. Erika Christensen, Douglas‘ Filmtochter in „Traffic“, spielt jetzt in einer Teenieversion des Neoklassikers die Rolle der buchstäblich männermordenden Femme Fatale, die im Original von Glenn Close verkörpert wurde. Abgesehen von der Ähnlichkeit des Plots kann die Juniorausgabe dem Original qualitativ nicht das Wasser reichen.

    Dafür ist die Inszenierung von John Polson, der sich bislang als Schauspieler einen Namen gemacht hat und sein Regiedebüt mit dem bemerkenswerten „Siam Sunset“ gab, zu unausgereift. Zudem sind die schauspielerischen Leistungen nicht immer überzeugend genug, um stellenweise unfreiwillige Komik zu vermeiden. Das soll nicht heißen, dass der Teenthriller nicht auch seine überaus spannenden Momente hat. So nimmt die Moralfabel im Highschool-Milieu überaus vielversprechend ihren Ausgang. Erika Christensen spielt die neue Schülerin Madison Bell, die mit ihrem provokativen Sexappeal - ihr engelhaftes Unschuldsgesicht in Kombination mit ihrer kurvenreichen Figur ergibt eine erotisch-explosive Mischung - nicht zu übersehen ist. Auch der beste Schwimmer der Schule, Ben Cronin (Jesse Bradford aus „Girls United“ und „Clockstoppers“) fühlt sich von Madison in den Bann gezogen. Und das, obwohl er mit der supernetten Amy (Shiri Appleby) bereits eine treu ergebene Freundin hat. Als Madison sich nach einigen Flirts im Schulswimmingpool an ihn ranmacht, protestiert Ben kaum und lässt sich im Eifer ihres Geschlechtsgefechts sogar dazu überreden, ihr ein „Ich liebe dich“ zuzuflüstern. Anschließend versichert ihm Madison zwar, dass ihr One-Night-Stand unter ihnen bleiben würde und nichts zu bedeuten hätte, doch so leicht kann sich Ben nicht aus der verhängnisvollen Affäre ziehen. Denn Madison entpuppt sich als übergeschnappte Psychopathin, die ihn mit E-Mails, Anrufen und Besuchen bombardiert. Als er sich von ihr zu distanzieren versucht, vermasselt sie ihm seine Chance für ein Stanford-Stipendium und schreckt schließlich sogar vor Mord nicht zurück, um dem Objekt ihrer Begierde nahe zu sein.

    Sex, Obsession, Intrigen, Rache und Mord - alles Standardzutaten für einen spannungsreichen Thriller, müssen sich die Drehbuchnovizen Charles Bohl und Philip Schneider wohl gedacht haben. Doch ihr Skript begibt sich damit in nicht immer allzu ernst zu nehmende Gefilde und weist in dieser Hinsicht Parallelen zum ähnlich gelagerten Teenkrimi „Die eiskalte Clique“ auf. So dürfte man trotz überdurchschnittlicher Kameraarbeit und etlicher Schnittspielereien dem kommerziellen Erfolg von „Eiskalte Engel“ kaum nacheifern können. Ein Achtungserfolg ist im Teenfilm begeisterten Deutschland allerdings jederzeit drin. ara.

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