Filmhandlung und Hintergrund

Satirische Komödie um einen von Kad Merad gespielten Niemand, der plötzlich zum Superstar wird.

Bis gestern führte der schüchterne Mittvierziger Martin Kazinski ein unauffälliges Dasein als Leiter einer Behindertenwerkstatt in Paris. Nun aber ist es mit der Ruhe vorbei, weil Martin aus heiterem Himmel berühmt geworden ist. Doch warum die Medien sich plötzlich alle für nur ihn interessieren, ihn die Leute auf der Straße filmen und ihn in der U-Bahn um Autogramme angehen, das weiß Martin nicht. Und es ist ihm unangenehm. Um das Rätsel seiner plötzlichen Prominenz zu lösen, lässt er sich auf das Spiel der Medien ein.

Aus heiterem Himmel wird Normalo Martin Kazinski berühmt. Als er sich dagegen wehrt, bekommt er Ärger. Kad Merad („Willkommen bei den Sch’tis“) überzeugt mal wieder als netter Kerl in einer bitteren Mediensatire.

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Kritikerrezensionen

  • Superstar: Satirische Komödie um einen von Kad Merad gespielten Niemand, der plötzlich zum Superstar wird.

    Zeitgleich zum französischen Kinostart, überfällt Xavier Giannoli („Chanson d’Amour“) Venedig mit seiner Adaption des satirischen Romans „L’idole“ von Serge Joncour. Der vollkommen unbekannte einfache Malocher Martin (Kad Mérad aus „Willkommen bei den Sch’tis“) wird über Nacht berühmt. Je mehr er versucht, die Gründe herauszufinden, desto mehr bleibt er in einem Mahlstrom des Rums, der Medien und einer Frau (Cécile de France), die vorgibt, ihn zu lieben, gefangen.

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