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Superstar

   Kinostart: 16.11.2000

Filmhandlung und Hintergrund

Abgedrehte Highschool-Komödie um eine Außenseiterin, die durch den Glauben an sich selbst zum "Superstar" aufsteigen will.

Das 17-jährige katholische Schulmädchen Mary Katherine Gallagher ist zwar potthässlich und trampelig, glaubt jedoch unbeirrt an ihre baldige Showbizkarriere und den ersten Kuss mit dem begehrtesten Jungen der Schule. Beim Talentwettbewerb an der Schule („Im Kampf gegen Geschlechtskrankheiten“) sieht sie ihre Chance gekommen, sich als Superstar zu profilieren.

Mary Katherine Gallagher, ein unattraktiver Trampel an der katholischen St. Monica’s High School, hat einen großen Traum: Einmal so geküsst werden, dass es ihr den Atem verschlägt. Aber statt Zärtlichkeiten sammelt sie Fettnäpfchen und macht sich so zum Gespött aller Mitschüler. Bald sieht sie nur noch einen Weg zur Erfüllung ihres Wunsches. Sie muss Superstar beim Film werden, wo es noch richtige Küsse(r) gibt. Als ein Talentwettbewerb eine kleine Filmrolle in Hollywood als Preis in Aussicht stellt, scheint ihre Chance gekommen…

Mary Katherine Gallagher träumt von ihrem ersten Kuss. Leider ist sie ein unattraktiver Trampel an der katholischen St. Monica’s High School… Gut gemeinte Genre-Verulkung für hartgesottene Comedy-Fans.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Superstar: Abgedrehte Highschool-Komödie um eine Außenseiterin, die durch den Glauben an sich selbst zum "Superstar" aufsteigen will.

    Die legendäre Comedy-Serie „Saturday Night Live“ entläßt aus ihrer Komikerschule längst nicht mehr nur Abräumer wie Adam Sandler („Big Daddy“), wie zuletzt der wenig erfolgreiche „SNL“-Ableger „A Night at the Roxbury“ bewies. Die quirlige Blödelbiene Molly Shannon, deren Spezialität bei „SNL“ ihre Schulmädchen-Sketche sind, muß mit ihrem Filmdebüt „Superstar“ vorerst mit letztgenannter Kategorie vorlieb nehmen.

    Dabei hat die von Bruce McCulloch („Dog Park“) inszenierte Slapstick-Highschoolkomödie durchaus ihre albern-absurden Highlights vorzuweisen. Shannon mimt das entschlossene 17jährige katholische Schulmädchen Mary Katherine Gallagher, das zwar potthäßlich und trampelig-plump ist, jedoch unbeirrt von einer glamourösen Showbizkarriere und einem filmreifen ersten Kuß mit dem begehrtesten Jungen (SNL-Kollege Will Ferrell) träumt. Beim Talentwettbewerb an der Schule („Im Kampf gegen Geschlechtskrankheiten“) bietet sich dem häßlichen Entlein endlich Gelegenheit, sich als schaustehlender Schwan zu profilieren. Dabei wird sie nicht einmal einem Makeover à la „Eine wie keine“ unterzogen: Einzig der Glaube an sich selbst transformiert sie zum gefeierten und umschwärmten „Superstar“.

    Allein der Umstand, daß Shannon mühelos wie eine Mittdreißigerin (die sie ist) aussieht, verleiht der Außenseitergeschichte einen absurden Anstrich. In einer Parodie gängiger Highschoolkomödien werden Themenklischees wie Rivalität mit der eingebildeten Schulschönen und Freundschaft unter gleichgesinnten Outcasts eingebaut. Dies wechselt sich mit originellen Vignetten wie Marys Großmutters Phobie vor Wettbewerben und der flammenden Erscheinung von Jesus Christus ab. Zudem werden beim Talentwettbewerb verulkende Referenzen an „Carrie“, „Armageddon“ und „Flashdance“ untergebracht. Grelle Bonbonfarben in Produktionsdesign und Kostümen untermalen das abgehobene Ambiente auf optischer Ebene. ara.
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