Filmhandlung und Hintergrund

Sammlung mit den vier zwischen 1978 und 1986 entstandenen Filmen, in denen Christopher Reeve den Comic-Helden Superman verkörpert.

„Superman - Der Film“: Der vom Farmerehepaar Kent großgezogene Superman arbeitet als schüchterner Clark Kent für die Zeitung Daily Planet und verliebt sich in seine Kollegin Lois Lane. „Superman II - Allein gegen alle„: Drei Schurken mit Superkräften gelangen von Krypton auf die Erde und verbünden sich mit Lex Luthor. „Superman III - Der stählerne Blitz„: Der böse Konzernchef Webster lässt synthetisches Kryptonit herstellen und sorgt dadurch für eine Charakterveränderung bei Superman. „Superman IV - Die Welt am Abgrund“: Die Bosse der Rüstungsindustrie paktieren mit Lex Luthor, der aus einem Haar Supermans den Nuclear Man schafft. Nachdem dieser Superman lange genug das Leben schwer gemacht hat, hat Superman die rettende Idee.

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Kritikerrezensionen

  • Superman I - IV: Sammlung mit den vier zwischen 1978 und 1986 entstandenen Filmen, in denen Christopher Reeve den Comic-Helden Superman verkörpert.

    Sammlung mit den vier zwischen 1978 und 1986 entstandenen Filmen, in denen Christopher Reeve den Comic-Book-Helden Superman verkörpert, der immer wieder gegen den Erzschurken Lex Luthor kämpfen muss. Die Teile II und III wurden inszeniert von Richard Lester („A Hard Day’s Night„), der den Stoff mit einer Portion Humor anreichert und im dritten Teil fast schon eine Parodie des Mythos vom aufrechten amerikanischen Helden bietet: Superman kommt immer zu spät und rückt versehentlich auch den schiefen Turm von Pisa gerade. Die pazifistische Drehbuchidee zum vierten Teil stammt von Christopher Reeve selbst.

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