Filmhandlung und Hintergrund

„Super High Me“ ist eine Kinodokumentation über das Kiffen von einem begeisterten Kiffer und deshalb ungefähr genauso glaubwürdig oder dokumentarisch wie ein Anti-Bush-Pamphlet von einem begeisterten Sozialdemokraten oder eine Dokumentation über Gläubige von einem Atheisten. Und passt damit nahtlos in einen Haupttrend in einem Genre, das früher mal Dokumentarfilm hieß und heute eher Improvisationskomödie ist....

Als er „Super Size Me“ im Kino sieht, kommt dem Komödiant und Kiffer Doug Benson die Idee für einen eigenen Film. Warum nicht einfach, statt dreißig Tagen Burger spachteln, dreißig Tage von morgens bis Abends dicke Tüten qualmen, und dazu lustige Sprüche klopfen. Dann muss er sich wenigstens nicht groß umstellen. Benson nutzt die Gelegenheit aber auch, um einen kritischen Blick auf den Drogenmarktplatz USA bzw. Kalifornien zu werfen. Dort machen schizophrene Gesetze braven Drogisten das Leben schwer.

Kiffbruder Doug Benson probiert aus, wie es sich im vierundzwanzigstündigen Cannabisrausch lebt, und kommt zu wenig überraschenden Erkenntnissen. Eher spaßige als informative oder aufklärerische Filmdokumentation zum Thema Knaster.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • „Super High Me“ ist eine Kinodokumentation über das Kiffen von einem begeisterten Kiffer und deshalb ungefähr genauso glaubwürdig oder dokumentarisch wie ein Anti-Bush-Pamphlet von einem begeisterten Sozialdemokraten oder eine Dokumentation über Gläubige von einem Atheisten. Und passt damit nahtlos in einen Haupttrend in einem Genre, das früher mal Dokumentarfilm hieß und heute eher Improvisationskomödie ist. Letzteres passt besonders in diesem Falle, denn Benson ist von Beruf Stand-Up-Comedian. Gepflegtes Späßchen für Raucher und Subkulturbürger.

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