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Sunburn

Kinostart: 12.07.2001

Filmhandlung und Hintergrund

Frischer Sommerfilm um irische Studenten, die ihre Sommerferien in New York genießen.

Eine Gruppe irischer College-Studentinnen und -Studenten verbringt die Sommerferien in New York. Sie jobben in einem Badeort auf Long Island, mit dabei ein charmanter Schlawiner, der sich ihnen schon in Dublin angeschlossen hat und einen heftigen Flirt mit Aideen beginnt.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Sunburn: Frischer Sommerfilm um irische Studenten, die ihre Sommerferien in New York genießen.

    Angenehm unterscheidet sich dieser Erstlingsfilm des jungen Nelson Hume von den gängigen Teenager-Filmen durch die Tatsache, dass es um eine Gruppe irischer Jugendlicher geht, die ihre Sommerferien sozusagen als Arbeitsurlaub in den USA verbringen. Abenteuer in einem fremden Land, die Begegnung zweier Kulturen und lauter unbekannte, frische und überzeugende Darsteller geben dem Film Chancen für einen Erfolg besonders bei den jungen Kinobesuchern.

    Humes Film beginnt zwar in Irland, doch der Regisseur und Drehbuchkoautor hält sich nicht lange mit dieser Exposition auf. Sie dient eigentlich nur dazu, der Hauptfigur Davin, einen etwas windigen, wenn auch freundlich sympathischen Typen, ein paar charakteristische Umrisse zu geben. Dann ist der Film nach ein paar schnellen Schnitten in New York und schließlich in Long Island, wo die eingeflogenen irischen College-Studentinnen und - Studenten in einem Badeort jobben. Sie verdienen sich ein paar Dollars mit Kellnern, Botengängen, Kurierdiensten und genießen ansonsten die Zeit fern vom familiären Kontrollbereich. Davin, der eigentlich nicht zu der Gruppe gehört und sich ihr einfach angeschlossen hat, weil er aus seinem beengend kleinbürgerlichen Zuhause weg wollte, lebt plötzlich so, wie er es sich in Dublin nicht so bald hätte leisten können - im Ambiente der Bars, Clubs, Parties, wo die Nacht zum Tage wird. Er freundet sich schon bald mit der ebenso hübschen wie verantwortungsbewussten, realistischen Aideen an, die Taxibotendienste erledigt. Da passiert es schon mal, dass die beiden den Rest einer intensiven Nacht am Strand verbringen und dabei das Taxi sorglos mit offenen Türen an der Straße parken. Glück muss man halt auch haben auf dem Weg zum Erwachsenwerden. Insgesamt sind die Erlebnisse und Erfahrungen der Jugendlichen in diesem unprätentiösen, wenn auch gelegentlich etwas dialoglastig erzählten Film unterhaltsam, wenn auch letztendlich politisch korrekt. Aber ein versöhnliches Ende ist ja manchmal auch etwas ganz Schönes im Kino. fh.

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