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Sunô purinsu: Kinjirareta koi no merodi

Filmhandlung und Hintergrund

Erst herzerwärmende, dann herzzerreißende Erinnerungen an eine Kindheit auf dem Lande und eine Freundschaft mit tragischem Ende beschreibt das rührselige japanische Melodram nach einem Drehbuch von Kundo Koyama, der schon den Auslandsoscargewinner „Nokan - Die Kunst des Ausklangs“ schrieb. Die zauberhafte Mär von einem guten armen Jungen ist bewegend wie eine Spielberg-Weihnachtsgeschichte und vermengt Motive der...

Japan in der 1930er Jahren: Die musisch geförderte Sayo stammt aus reichem, klassenbewusstem Hause. Ihr einzig wahrer Freund ist der bettelarme Sota, der mit seinem Großvater in einer Hütte lebt und aus Geldmangel die Schule verlassen muss. Einzig Sayo fördert sein zeichnerisches Talent, während ihr strenger Vater die Freundschaft erst sabotiert, dann verbietet. Dennoch erlebt Sota eine innig-schöne Kindheit, adoptiert das liebenswerte Hundewelpen Chibi und beweist auch nach dem Tod seines Großvaters ein großes Herz.

Die tiefe Freundschaft eines armen, herzensguten Jungen und seines treuen Hundes zu einem Mädchen aus reichem, klassenbewussten Hause endet in einer Tragödie. Herzerwärmende japanische Mär nach klassischen Vorlagen.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Erst herzerwärmende, dann herzzerreißende Erinnerungen an eine Kindheit auf dem Lande und eine Freundschaft mit tragischem Ende beschreibt das rührselige japanische Melodram nach einem Drehbuch von Kundo Koyama, der schon den Auslandsoscargewinner „Nokan - Die Kunst des Ausklangs“ schrieb. Die zauberhafte Mär von einem guten armen Jungen ist bewegend wie eine Spielberg-Weihnachtsgeschichte und vermengt Motive der Dänen Ouida („A Dog of Flanders“) und Andersen („Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern“).
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