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Summer

Filmhandlung und Hintergrund

Wie ein so ein typischer Folterhorror aus der „Saw“-Schule beginnt dieser Low-Budget-Thriller, um irgendwann in der Mitte dann ganz etwas anderes zu werden und dem Zuschauer bekannte Charaktere plötzlich aus gänzlich neuer Perspektive zu zeigen (und ohne etwa die Freunde der ersten Halbzeit deswegen zu verprellen). Dichte Atmosphäre, eine hübsch bizarre, an Hitchcock gemahnende Mutter-Sohn-Combo und starke Darsteller...

Die rebellische junge Summer reist auf der Suche nach dem Vater, den sie nie gekannt hat, mit dem Daumen durchs Land und hält sich aufdringliche Trucker schon mal mit der Pistole vom Leibe. Als sie in einer Kleinstadt, in die sich mal seine Spur verlor, mit dem Gesetz aneinander gerät, rettet sie der hübsche Tom. Dass Tom ein gemeingefährlicher Psychopath und, im Verbund mit der Mutter, höchst erfolgreicher Serienkiller ist, merkt Summer erst, als sie schon angekettet im Keller hockt. Doch noch größer ist die Überraschung, als Toms Papa heimkommt.

Auf der Suche nach ihrem verschollenen Vater stößt Teenager Summer in der Provinz auf die durchschnittliche amerikanische Serienmörderfamilie. Gut gespielter, in der zweiten Halbzeit auch origineller Horrorthriller.

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Kritikerrezensionen

  • Wie ein so ein typischer Folterhorror aus der „Saw“-Schule beginnt dieser Low-Budget-Thriller, um irgendwann in der Mitte dann ganz etwas anderes zu werden und dem Zuschauer bekannte Charaktere plötzlich aus gänzlich neuer Perspektive zu zeigen (und ohne etwa die Freunde der ersten Halbzeit deswegen zu verprellen). Dichte Atmosphäre, eine hübsch bizarre, an Hitchcock gemahnende Mutter-Sohn-Combo und starke Darsteller, allen voran Ashley Greene als Titelheldin und Stephen McHattie aus „Pontypool“, lohnen den Griff nicht nur für Horror-Hardliner.
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