Suicide Squad Poster

"Suicide Squad"-Cast braucht Therapie

Ehemalige BEM-Accounts  

Der Film wird düster. Sehr düster. Sogar so düster, dass die Schauspieler betreut werden müssen.

"Suicide Squad" wird so finster, dass die Darsteller professionelle Hilfe erhalten Bild: Warner

Mit „Suicide Squad“ will Regisseur David Ayer etwas ganz Besonderes kreieren, das bei all den Superhelden-Filmen der letzten Jahre noch nicht dagewesen ist. Dabei setzt er vor allem auf die Atmosphäre, die den Zuschauer nach Filmstart im August 2016 an den Kinosessel fesseln soll.

Da diesmal nicht die Guten im Mittelpunkt stehen, sondern sich die Bösewichte der bekanntesten DC-Comics zusammenraufen, will David Ayer, dass seine Darsteller um Jared Leto und Will Smith tief nach ihrer dunklen Seite graben und in ihren Figuren zum Leben erwecken. Damit niemand der Schauspieler dabei ernsthaften psychischen Schaden erleidet, hat David Ayer einen Therapeuten engagiert, der am Set für das geistige Wohl der Besetzung sorgt.

So mancher Star scheint sich bereits zu sehr in die Bösewicht-Rolle hineingesteigert zu haben, weil David Ayer seine Szenen so real wie möglich darstellen will. Damit niemand seine persönliche Grenze überschreitet, ist die psychologische Betreuung jeder Zeit zur Stelle.

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Jared Leto lässt die Sau raus

Vor allem Oscar-Preisträger Jared Leto hat an der Rolle des Joker so großen Gefallen gefunden, dass er seine Kollegen mit fiesen Streichen terrorisiert. Margot Robbie bekam von ihm eine Ratte geschickt, Will Smith Gewehrkugeln und andere wurden mit einem toten Schwein beglückt. Und das alles noch in der Vorbereitungsphase.

Am Ende der Dreharbeiten soll jedoch jeder wieder zu sich selbst zurückfinden und nicht in den Untiefen der menschlichen Psyche hängen bleiben. So intensiv die Zusammenarbeit am Set auch sein mag, David Ayer sorgt sich doch um seine schwarzen Schäfchen.

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