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Sugar

Sugar: Ein junger Mann entdeckt, dass man mit Sex auch Geld verdienen kann und erlebt Hochs und Tiefs im Strichermilieu.

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  • Kinostart: 07.04.2005
  • Dauer: 78 Min
  • Genre: Drama
  • FSK: ab 16
  • Produktionsland: Kanada
  • Filmverleih: GMfilms

Filmhandlung und Hintergrund

Ein junger Mann entdeckt, dass man mit Sex auch Geld verdienen kann und erlebt Hochs und Tiefs im Strichermilieu.

Cliff alias Sugar (Andre Noble) feiert seinen 18. Geburtstag, und Mutti schenkt ihm ein uncooles Skateboard. Besser kommen da schon die Präsente der zwölfjährigen, verständnisvollen Schwester an: Wodka, ein Joint, und etwas Geld, mit dem er gefälligst mal Sex haben soll. Weil Cliff es mehr mit Knaben als mit Damen hält, stolpert er auf dem Straßenstrich über Butch (Brendan Fehr). Prompt nimmt eine Liebe auf den ersten Blick ihren turbulenten Lauf.

Andre Noble („Twist“) und Brendan Fehr aus der TV-Serie „Roswell“ leisten Großes als Hauptdarsteller dieses Teenagerdramas aus der Feder der schwulen Subkultur-Ikone Bruce LaBruce („Hustler White„). Sarah Polley („Dawn of the Dead„) verstärkt als Dealerin das Ensemble.

Sugar feiert seinen 18. Geburtstag. Von seiner kleinen Schwester bekommt er Wodka, einen Joint und die Aufforderung, in die Stadt zu gehen und Sex zu haben. Gesagt, getan: Sugar landet erst einmal bei den Straßenstrichern, lässt sich in die Szene hineinziehen und entdeckt, dass man mit Sex auch Geld verdienen kann. Die damit verbundenen Gefahren hat er allerdings unterschätzt.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Sugar: Ein junger Mann entdeckt, dass man mit Sex auch Geld verdienen kann und erlebt Hochs und Tiefs im Strichermilieu.

    Eine Coming-Out-Story aus Kanada: Der 18jährige Cliff feiert seinen Geburtstag mit der Familie, erhält ein Skateboard geschenkt und stiehlt sich in der Nacht davon, um Erfahrungen auf dem Straßenstrich von Toronto zu machen. Er lernt den Stricher Butch kennen, der ihn zunächst vergeblich zu verführen sucht. Als sich Cliff an die Fersen von Butch heftet, vergewaltigt der ihn vor den Augen eines Kunden. Der drogenabhängige Butch verwahrlost, fängt sich Aids ein und bringt sich um. Cliff wird selbst zum Stricher.

    Die ‚Reifeprüfung‘ von „Sugar“, wie Cliff von seiner Mutter genannt wird, entstand nach Kurzgeschichten des Schwulen-Porno-Avantgardisten Bruce LaBruce („The Raspberry Reich“, „Hustler White“) und ist die zweite Regiearbeit von Theaterregisseur John Palmer („Me“, 1975). Mit wackliger Handkamera im Stil des Underground-Kinos der 70-er Jahre folgt er kommentarlos Sugars Reise in die Welt der Discos, Straßenprostitution und Junkies.

    Das Hauptgewicht liegt auf den beiden Hauptdarstellern. Brendan Fehr (Butch), ein Richard-Gere-Typ, zieht seine von Narzissmus und ziellosem Driften bestimmten Handlungen wie ein Sex-Handwerker ab und muss in einer grotesken Szene eine fette Frau befriedigen. André Noble als Cliff geht durch das Szenario einer kaputten Welt mit einer Neugier, die ihre Unschuld verliert, als er vergewaltigt wird. In einem Gastauftritt ist Kanadas Schwergewicht Maury Chaykin („Verlockende Falle“) als Gastgeber der Szenemänner zu sehen, der sie in einer Luxuslimousine zur Party fährt und sich gern als Hobbykoch betätigt. Für einschlägig interessierte Programmkinos. ger.
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