Filmhandlung und Hintergrund

Hochkarätig besetztes, sehr eindringliches Psychodrama - nicht frei von Sequenzen quälender Ereignislosigkeit - um die langwierige Rettung eines Mannes von vielerlei Abhängigkeiten. Das Spielfilmdebüt des TV-Regisseurs Glenn Gordon Caron („Remington Steele“) führt einen beachtlich aufspielenden Michael Keaton („Batman“) an die Grenzen seiner Kraft und kann überdies Morgan Freeman („Miss Daisy und ihr Chauffeur“)...

Kokain und Alkohol sind Daryl Poynters ständige Begleiter - das Mädchen, das eines Nachts Bett, Schnaps und Koks mit ihm teilt, wacht nicht mehr auf. Die Polizei verlangt von ihm, daß er die Stadt nicht verläßt. Er kann ohnehin nicht weg, seine Geldquellen sind erschöpft. Poynter, der bei einer Investmentfirma arbeitet, hat sich 92.000 Dollar von einem anderen Konto „geborgt“, um eigenen Geschäften nachzugehen. Natürlich ist das Geld verloren. Daryl taucht in einer Entziehungsanstalt unter. Bis er begreift, daß dies der einzige Weg für einen mühsamen Neustart ist, muß er sich erst seinen Vorgesetzten und sich selbst stellen, seinen Job und eine neue Liebe verlieren.

Ein schwer drogenabhängiger Yuppie kommt erst zur Einsicht, als seine Bettgenossin am nächsten Morgen nicht erwacht. Hochkarätig besetztes, eindringliches Psychodrama mit einem beachtlich aufspielenden Michael Keaton.

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Kritikerrezensionen

  • Hochkarätig besetztes, sehr eindringliches Psychodrama - nicht frei von Sequenzen quälender Ereignislosigkeit - um die langwierige Rettung eines Mannes von vielerlei Abhängigkeiten. Das Spielfilmdebüt des TV-Regisseurs Glenn Gordon Caron („Remington Steele“) führt einen beachtlich aufspielenden Michael Keaton („Batman“) an die Grenzen seiner Kraft und kann überdies Morgan Freeman („Miss Daisy und ihr Chauffeur“) und Kathy Baker (die beide bereits in „Glitzernder Asphalt“ zusammenspielten) vorweisen. Defintiv keine leichte Unterhaltung, aber ein fesselndes Drama, das den Zuschauer nie unbeteiligt läßt.

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