Submarino

Filmhandlung und Hintergrund

Verfilmung des schonungslosen Romans von Jonas T. Bengtsson, in dem sich zwei voneinander entfremdete Brüder nach dem Tod der Mutter wieder annähern wollen.

In einem jämmerlichen Wohnheim am Rand von Kopenhagen haust der ehemalige Knastbruder Nick, der seine nächtlichen Albträume in Alkohol, Stunden im Fitnessstudio und Gelegenheitssex ertränkt. Das Leben seines älteren Bruders ist nicht viel besser: Er ist heroinabhängig und lebt in ständiger Angst, man könne ihm das Sorgerecht für seinen Sohn nehmen. Dann stirbt die Mutter der beiden Männer, die sich seit Jahren fremd sind. Sie hoffen auf eine Chance der Annäherung und Aussöhnung. Doch das Leben steht im Weg.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Submarino: Verfilmung des schonungslosen Romans von Jonas T. Bengtsson, in dem sich zwei voneinander entfremdete Brüder nach dem Tod der Mutter wieder annähern wollen.

    „Submarino“ ist ein Ausdruck für eine Form des Waterboarding. Eine Folter, das ist in den knallhart realistischen Romanen von Jonas T. Bengtsson auch das Leben. Thomas Vinterberg versucht, die schneidende Sprache des dänischen Schriftstellers in seinem ersten Film seit der wenig beachteten Komödie „En mand kommer hjem“ von 2007 (und davor einem glücklosen Ausflug nach Hollywood) filmisch in Bilder zu übersetzen und wagt sich damit an einen Film, dessen trostlose und resignierte Weltsicht kontroverse Diskussionen herausfordert.

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