Stuart Little 2

Kinostart: 29.08.2002
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Filmhandlung und Hintergrund

Die Maus der Familie Little muss in seinem zweiten Leinwandabenteuer einen Freund vor einem gierigen Falken beschützen.

Zwei Jahre sind vergangen, seit Mäuserich Stuart ein wohliges Heim bei der inzwischen um ein kleines Töchterchen vergrößerten Familie Little fand, und selbst Hauskatze Snowbell hat längst Frieden mit dem freundlichen Nagezahn geschlossen. Probleme tauchen auf, als Stuart sich in die kleine Vogeldame Margalo verliebt, die ihrerseits von einem bösen Falken drangsaliert wird. Stuart, immer der Gentleman, würde ihr Problem gern eigenhändig lösen, doch nicht nur Snowbell befürchtet, das Margalo ein falsches Spiel treibt.

Auch Geena Davis und Kinderstar Jonathan Lipnicki („Jerry Maguire„) sind wieder mit von der Partie, wenn Stuart Little zum zweiten abendfüllenden Kino-Abenteuer bittet.

Maus Stuart findet in dem süßen Vögelchen Margola eine neue Freundin, die auch von den anderen Littles freundlich aufgenommen wird. Doch das Vögelchen klaut, angestiftet von einem widerwärtigen Falken, Mrs. Littles wertvollen Ring. Stuart kann nicht glauben, dass seine gefiederte Freundin eine Diebin ist und macht sich mit Kater Snowbell auf die Suche nach ihr und dem Ring.

Als Mäuserich Stuart Little eines Tages Vogeldame Margalo rettet, darf die sogleich bei den Littles einziehen, die mit Tochter Martha inzwischen Zuwachs bekommen haben. Doch die gefiederte Lady führt Böses im Schilde. Angestiftet von einem heimtückischen Falken klaut Margalo Mrs. Littles wertvollen Ring. Stuart aber will nicht glauben, dass seine Kameradin eine Diebin ist. Gemeinsam mit dem defätistisch veranlagten Kater Snowbell begibt sich der heldenhafte Mäuserich auf die Suche durch die gefährlichen Straßenschluchten New Yorks.

Als Mäuserich Stuart Little die Vogeldame Margalo rettet, darf die sogleich bei den Littles einziehen. Doch Margalo scheint Böses im Schilde zu führen und klaut Mrs. Littles wertvollen Ring… Sequel der Fantasy-Komödie, das erfolgreich auf die Vorzüge des ersten Teils setzt: Neben dem charmanten 40er-Jahre-Ambiente und den herrlich naiven Charakteren beieindrucken erneut die Computer-generierten Tricks.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Stuart Little 2: Die Maus der Familie Little muss in seinem zweiten Leinwandabenteuer einen Freund vor einem gierigen Falken beschützen.

    Im Zuge der actionreichen Fortsetzungen („Blade 2“), komödiantisch-futuristischen Sequels („Men in Black 2“) und Science-fiction-Prequels („Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger“) darf natürlich auch der Kinderfilm nicht zu kurz kommen. Rund zwei Jahre, nachdem der kleine Mäuse-Junge Stuart von der Menschen-Familie Little adoptiert wurde, darf er nun in „Stuart Little 2“ erneut komische, gebremst-gefährliche Abenteuer erleben. Und im Gegensatz zu vergleichbaren Nachfolgefilmen schaffte Regisseur Rob Minkoff den Spagat, zum einem altbewährte Figuren und Handlungsmuster beizubehalten und zum anderen neue Charaktere einzuführen und wieder eine originelle Story zu erzählen.

    Als „Stuart Little“ im Frühling 2000 mehr als 2,1 Millionen Besucher in den deutschen Kinos begeisterte, staunte das Publikum noch ehrfürchtig über die digitalen Tricks und Einfälle aus dem Animatronic Department. Doch binnen kürzester Zeit perfektionierten die in der Traumfabrik ansässigen Computer-Genies ihre Techniken. Heute, in den Zeiten von „Herr der Ringe“ und „Harry Potter“, gehört diese Art von Special Effects bei Machern wie Konsumenten bereits zum Alltag. Auch Rob Minkoff, Koregisseur des Disney-Blockbusters „Der König der Löwen“ und bereits Schöpfer des ersten „Stuart“, weiß die modernen Technologien zu schätzen. Deshalb erobert er im zweiten Teil nun auch die Lufthoheit in Form eines goldigen Vögelchens namens Margalo. Dieses freundet sich eines Tages mit Stuart an und darf mit bei den Littles (wieder Geena Davis und Hugh Laurie), die inzwischen in der neun Monate alten Martha weiteren Nachwuchs haben, und Sohnemann George (erneut ein Gewinn: Jonathan Lipnicki) wohnen. Doch Vogeldame Margalo führt Böses im Schilde. Angestiftet von einem widerwärtigen Falken (im Original herrlich fies von James Woods gesprochen) klaut Margalo Mrs. Littles wertvollen Ring. Stuart aber kann nicht glauben, dass seine gefiederte Freundin eine Diebin ist. Gemeinsam mit dem defätistisch veranlagten Kater Snowbell, der ihm eher widerwillig zur Seite steht, begibt sich der heldenhafte Mäuserich auf die Suche durch ein New York, das voller Gefahren steckt.

    Minkoff schafft das Kunststück, sämtliche Vorzüge des ersten Teils auch ins Sequel herüberzuretten. So wurde zum Beispiel der wunderbare Charme des 40er-Jahre-Ambiente beibehalten, die von Geena Davis, Hugh Laurie und Jonathan Lipnicki verkörperten Charaktere dürfen erneut so herrlich unschuldig-naiv agieren und Alan Silvestri sorgte wieder für einen einfühlsamen Soundtrack. Dass die Computer-generierten Effekte einmal mehr ihresgleichen suchen, versteht sich fast von selbst. Darüber hinaus gibt es für die kleinen Fans spannende Action-Sequenzen über den Wolken und vor der (damals noch kompletten) Skyline New Yorks, eine kluge, niedliche und abenteuerhungrige Maus namens Stuart, der wie schon in der deutschen Fassung des Originals Ex-„Wochenshow“-Mitglied Bastian Pastewka seine Stimme leiht, und eine sanfte Vermittlung von Werten wie Familie und Freundschaft. Doch auch für die älteren Semester ist einiges geboten. Sei es die Szene mit Stuarts Cabrio, das in den Straßen von New York von kriminellen (Mäuse-)Autoschieberbanden ausgeschlachtet wird, oder die scharfzüngigen Bemerkungen des bedauernswert zahmen Katers Snowbell, zum Schmunzeln gibt es jede Menge in „Stuart Little 2“. Damit gehört dieser liebenswerte Fantasy-Comedy-Kinderfilm in jedem Fall zu den gelungen Fortsetzungen dieses Jahres und dürfte Columbia ein ähnliches Erfolgserlebnis an der Kinokasse wie vor zwei Jahren bescheren. lasso.

News und Stories

  • Neues Maus-Abenteuer in Arbeit: "Stuart Little" erhält ein Remake

    Gute Aussichten für Freunde sprechender Mäuse. Stuart Little, die Erfolgskomödie aus dem Jahre 1999, die von einer weißen Maus handelt, die von der Familie Little an Kindes statt adoptiert wird, soll eine Remake erhalten. Insgesamt wurden sogar drei Stuart Little-Filme produziert. In den beiden ersten Streifen der Reihe spielten Geena Davis und Hugh Laurie die "Eltern". Der erste Teil erwies sich auch als der erfolgreichste...

    Kino.de Redaktion  

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