Filmhandlung und Hintergrund

Drama um zwei Halbbrüder, die eine Bootsreise durch Kroatien unternehmen, um sich kennenzulernen, nachdem sie 50 Jahre nichts voneinander wussten.

Bei der Beerdigung ihres gemeinsamen Vaters treffen die Halbbrüder Homer (Olivier Gourmet) und Joé (Sergi López) das erste Mal aufeinander. Fast 50 Jahre lang hatten sie keine Ahnung, dass der andere überhaupt existiert. Homer ist bei seinem Vater aufgewachsen, Joé hingegen bei seiner Mutter. Um sich kennenzulernen, begeben sich die beiden Fremden auf eine gemeinsame Reise.

Stromaufwärts, die Flusslandschaft von Kroatien entlang, fahren die beiden Brüder auf einem kleinen Boot. Die Reise führt auch in die jeweilige Vergangenheit, wirft Fragen zum familiären Hintergrund auf. Der psychologische Trip gerät jedoch vollends ins Skurrile, als die beiden unterwegs den Iren Sean (John Lynch) aufgabeln. Auch Sean behauptet, ihren Vater gekannt zu haben.

„Stromaufwärts“ - Hintergründe

Die belgische Regisseurin Marion Hänsel inszeniert mit „Stromaufwärts“ ein Kammerspiel, das eine Reise zum Anlass nimmt, um in die Vergangenheit der Figuren abzutauchen. Mit Olivier Gourmet („Der junge Karl Marx„), Sergi López („Pans Labyrinth„) und John Lynch („Die Möbius Affäre„) kann Hänsel auf erfahrene Charakterdarsteller bauen, um ihr psychologisch motiviertes Drama in Gang zu bringen: Mit John Lynch hat sie darüber hinaus bereits in dem Thriller „The Quarry“ zusammengearbeitet.

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