Filmhandlung und Hintergrund

Von der filigranen und letztendlich zum Scheitern verurteilten Beziehung zwischen zwei Mädchen aus höchst unterschiedlichen Kulturkreisen berichtet ohne viel Eile und vor allem ohne ein einziges gesprochenes Wort dieses poetisch anmutende Liebesdrama aus polnisch-niederländischer Co-Produktion. Im Kontrast zum Titel hält man sich mit Nacktszenen relativ dezent zurück, es dominieren schüchterne Annäherungen und...

Als sich Fama, die Tochter arabischer Einwanderer aus dem ärmlichen Osten der Stadt, und Naomi, eine Tochter aus reichem Hause in deren Süden, in Amsterdam über den Weg laufen, ist es Faszination auf den ersten Blick. Bald sehen sie sich öfters, und nicht immer sind ihre Begegnungen Zufall. Sie verfolgen einander, umspielen sich, verlieren dabei wenig Worte, aber derer bedarf es auch nicht. Schließlich kommt man sich näher, berührt sich, bewundert die Schönheit der anderen, ohne dass es je zum Äußersten kommt.

Zwei weibliche Teenager aus unterschiedlichen Kultur- und Gesellschaftskreisen kommen sich behutsam näher. Poetische Liebesgeschichte aus den Niederlanden, ohne ein gesprochenes Wort in einfühlsame Szene gesetzt.

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  • Von der filigranen und letztendlich zum Scheitern verurteilten Beziehung zwischen zwei Mädchen aus höchst unterschiedlichen Kulturkreisen berichtet ohne viel Eile und vor allem ohne ein einziges gesprochenes Wort dieses poetisch anmutende Liebesdrama aus polnisch-niederländischer Co-Produktion. Im Kontrast zum Titel hält man sich mit Nacktszenen relativ dezent zurück, es dominieren schüchterne Annäherungen und Blickkontakte auf der Straße. Für Arthouse-Freunde eine Entdeckung.

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