StreetDanceKids - Gemeinsam sind wir Stars

  1. Ø 4
   2013

StreetDanceKids - Gemeinsam sind wir Stars: Komödie über junge britische Schüler, die als ungelernte Streetdancer romantische Barrieren brechen und den Abriss eines Jugendzentrums verhindern wollen.

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Filmhandlung und Hintergrund

StreetDanceKids - Gemeinsam sind wir Stars: Komödie über junge britische Schüler, die als ungelernte Streetdancer romantische Barrieren brechen und den Abriss eines Jugendzentrums verhindern wollen.

Jaden ist ein hochbegabter Streetdancer, der seine Tanzleidenschaft unterdrücken muss, weil für seine Eltern nur die Schule zählt. Als Mitschüler Ethan ihn bittet, eine Dancecrew aufzubauen, lässt sich Jaden schließlich überreden. Das Ziel ist, die ältere Lucy, Ethans Angebetete, zu beeindrucken, aber auch mithilfe der Crew und einer Wohltätigkeits-Talentshow ein Jugendzentrum vor dem Abbruch zu retten. Doch wie soll Breaking gegen Bagger Erfolg haben, wenn außer Jaden alle Kids Streetdance-Neulinge sind?

Britische Schüler wollen als ungelernte Streetdancer den Abriss eines Jugendzentrums verhindern. Spinoff des erfolgreichen „StreetDance“-Franchise, das diesmal ganz junge Kids in den Mittelpunkt der Action rückt.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der dritte Film des britischen B-Boying-Franchises fokussiert sich auf ein jüngeres Publikum und den Fun-Aspekt von Breaking, Krumping und Locking.

    Zeigten „StreetDance 3D“ und „StreetDance 2“ noch die widerwillige Annäherung und finale Synthese vermeintlich inkompatibler Tanzstile und dabei hitzige Battles semi-professioneller, nach Perfektion strebender Crews, sind die Protagonisten des Regiedebüts von Ben Gregor nicht nur jünger, sondern auch bessere Amateure, die für ein gemeinsames Ziel gegen die eigene Grobmotorik kämpfen. Verbindendes Glied aller „Streetdance“-Filme ist der 14-jährige Powerknirps und Ausnahme-Breaker Akai Osei-Mansfield, der nach Nebenrollen in den Vorgängerfilmen nun im Fokus steht.

    Er spielt den jungen Jaden, der Breaking im Blut hat, aber sein Tanz-Gen nicht ausleben darf, weil er lernen und eine noble Privatschule besuchen soll. Nur im Jugendzentrum von Gina, ein sozial engagierter Gutmensch, der perfekt in dieses Tanzmärchen passt, kann Jaden heimlich seiner Leidenschaft nachgehen und wird dabei von Mitschüler Ethan (Theo Stevenson), ein selbstbewusster Checker mit wundem Punkt, beobachtet. Fortan wird Jaden der Wegbereiter ins Herz der älteren Lucy, die Ethan mit seiner Streetdance-Crew und einem angekündigten Battle gegen das Team von Lucys Freund, beeindrucken und erobern will. Dass diese Crew noch nicht existiert und in kürzester Zeit konkurrenzfähig sein soll, ist der Motor der Handlung, bei der aber nicht nur romantische, sondern auch sozialpädagogische Interessen im Vordergrund stehen. Denn Ginas Jugendzentrum wird von Geschäftemachern bedroht und kann nur durch eine Wohltätigkeits-Talentshow und begleitendes öffentliches Interesse gerettet werden.

    Judy Garlands und Mickey Rooneys „Let’s put on a show“ ist auch Leitmotto dieses Tanzfilms, der viele zwischenmenschliche Konflikte anreißt und dabei manchmal aus den Augen verliert, dass er vor allem zum Tanzen animieren und deshalb animierendes Tanzen zeigen soll. Stärker akzentuiert als zuvor ist der Humor, erstmals erkennbar sind die Intention, die Familien als Zuschauer in das Phänomen miteinzubeziehen, und die Botschaft, dass B-Boying über Perfektion hinaus eine Sache des Herzens ist, niemanden ausgrenzt und wirklich jedem offensteht. kob.

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