Street Fighter - Die entscheidende Schlacht

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   1994
Street Fighter - Die entscheidende Schlacht Poster
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Filmhandlung und Hintergrund

Guile von den Allied Nations soll den größenwahnsinnigen Diktator General Bison überwinden, der 63 Arbeiter als Geiseln hält. Als die AN sich auf Bisons gesalzene Lösegeldforderungen einläßt, wird Guile von dem Fall abgezogen. Aber der gerechtigkeitssuchende Superkämpfer mißachtet die Befehle. Er schart eine Gruppe von Experten um sich, mit denen er sich Bison stellt.

Oberst William Guile soll dem größenwahnsinnigen General Bison das Handwerk legen. Zwecks Erpressung von mehreren Milliarden Dollar hat der verrückte General 63 ausländische Geiseln genommen, die er zu liquidieren droht, sollte seiner astronomischen Geldforderung nicht innerhalb von 72 Stunden nachgekommen werden. Oberst Guile, Chef der internationalen Friedenstruppe „Allied Nations“, macht sich also mit seiner Truppe auf, das im Dschungel gelegene Hauptquartier des Diktators zu stürmen.

Oberst Guile soll dem größenwahnsinnigen General Bison das Handwerk legen. Zwecks Erpressung von mehreren Milliarden Dollar hat der verrückte General 63 ausländische Geiseln genommen, die er zu liquidieren droht, sollte seiner astronomischen Geldforderung nicht innerhalb von 72 Stunden nachgekommen werden. Nach dem Vorbild des Videogame-Bestsellers „Street Fighter II“ entstand dieses comicartige Actionspektakel.

Darsteller und Crew

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Kritikerrezensionen

  • Bisher konnten Filme, die nach populären Videospielen entstanden, weder künstlerisch noch an der Kinokasse überzeugen. Die kostpspielige Extravaganz „Super Mario Bros.“ und der flache „Double Dragon“ waren kolossale Flops. So bedurfte es trotz eines Jean-Claude Van Damme an der Spitze der beachtlichen Besetzung der geballten Überzeugungskraft – sprich: Übernahme des gesamten 40-Mio.-Dollar-Budgets – der Videospiel-Firma Capcom, um Universal in den USA (in Deutschland besorgt Columbia TriStar den Verleih) zu einer Zusammenarbeit zu bewegen. Eine zukunftsorientierte Investition, die sich lohnen sollte: Immerhin handelt es sich bei „Street Fighter II“ um das erfolgreichste Videospiel aller Zeiten mit einem Umsatz von zwei Mrd. Dollar. Nachdem er bei einer im Vorfeld bei Jugendlichen durchgeführten Meinungsumfrage vier weitere Actiongrößen aus dem Feld geschlagen hatte, wurde Jean-Claude Van Damme mit der Rolle des amerikanischen Kampfspezialisten Captain Guile betraut. In Anbetracht seiner letzten Filme „Harte Ziele“ und „Timecop“ ein Rückschritt auf altes „Bloodsport“-Niveau, aber dennoch eine effektive Besetzung in diesem eher handlungsarmen Actiontrommelfeuer: Guiles Mission besteht darin, 63 gekidnappte UN-Arbeiter aus den Händen des größenwahnsinnigen General Bison (Raul Julia in seiner letzten Rolle) zu befreien. Dessen Kommandozentrale befindet sich in einem pittoresken Tempelgebäude in Südostasien, wo er seine Wissenschaftler die ultimative menschliche Kampfmaschine heranzüchten läßt. Zur multikulturellen Besetzung gehören ganz im Sinne des Spiels u. a. Wes Studi („Der letzte Mohikaner“) als Unterweltboss Sagat und das australische Popmäuschen Kylie Minogue als weibliche Offizierin. Das kunterbunte Actionabenteuer markiert das Regiedebüt des versierten Drehbuchautors Steven E. de Souza („Stirb langsam“, „Nur 48 Stunden“). Viel Wert wurde darauf gelegt, die Gewalttätigkeit der Actionszenen so sehr zu zügeln, daß der „Street Fighter“ mit seinem PG- 13-Rating (entspricht einer Freigabe ab 16 Jahren) seiner Hauptzielgruppe zugänglich ist. Kenner des Spiels wird überraschen, daß militärische Feuerwaffenauseinandersetzungen den Vorzug vor Martial-Arts-Kämpfen erhielten und anstatt aufpeitschender Rocktöne ein Easy- Listening-Soundtrack für klangliche Untermalung sorgt. Trotz gewisser Schwächen dürften die Popularität des Titels und die loyale Fangemeinde Van Dammes, dem etliche witzige Pointen in den Mund gelegt wurden, „Street Fighter“ zu einem Erfolg an den Kinokassen verhelfen. ara.

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